Weltumsegelung: Welche Schiffsgröße ist sinnvoll?

Von Sönke Roever

Sönke hat 80.000 Seemeilen Erfahrung im Kielwasser und von 2007 bis 2010 zusammen mit seiner Frau Judith die Welt umsegelt. Er veranstaltet Seminare und ist Autor der Bücher "Blauwassersegeln kompakt", "1200 Tage Samstag" und "Auszeit unter Segeln". Sönke ist zudem der Gründer von Blauwasser.de und regelmäßig mit seiner Frau Judith und seinen Kindern auf der Gib'Sea 106 - HIPPOPOTAMUS - unterwegs.

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Ist es verantwortungslos in einem 25 Fuß großen Folkeboot den Atlantischen Ozean zu überqueren? Zwei junge Engländer haben es im Jahr 2007 im Rahmen der Atlantic Rally for Cruisers (ARC) getan. Ihr Fazit: „Das war die coolste Segelreise unseres Lebens!“. Ist es dekadent in einer 65 Fuß großen Segelyacht mit allem Komfort, wie Klimaanlage, mehreren Kühlschränken, geräumigen Kabinen und Warmwasser-Dusche auf den Meeren der Welt umher zu segeln? Auch hier kennen wir Eigner, die damit zufrieden waren…

Im Folkeboot über den Atlantik. Zwei junge Briten haben es gewagt.

Mit anderen Worten: die Frage nach der richtigen Schiffsgröße für eine Weltumsegelung oder Langfahrt im Rahmen einer Blauwasserfahrt lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr ist es eine äußerst vielschichtige Thematik, die stark von persönlichen Vorlieben und Faktoren abhängt. Während beispielsweise ein Eigner Luxus an Bord wünscht, möchte ein anderer Eigner möglichst wenig laufende Kosten haben. Insofern ist es äußerst riskant, sich diesem Thema im Rahmen eines Beitrags zu widmen. Dennoch möchte ich dies tun.

Dazu schicke ich gleich vorweg, dass es in dieser Hinsicht einerseits kein Patentrezept gibt und es andererseits in diesem Beitrag lediglich um die Frage nach der Größe geht und um nichts anderes. Es geht also nicht um die Frage, ob ein kurzer oder ein langer Kiel besser ist oder ob ein Mittel- oder Achtercockpit mehr Komfort auf einer Weltumsegelung bietet. Gleichwohl dieses alles sehr wichtige Gedanken beim Kauf einer Yacht sind.

Wer sich näher mit der Thematik beschäftigt, stolpert in der Regel früher oder später über eine interessante These, die auf unseren Blauwasserseminaren jedes Jahr aufs Neue für Schmunzeln und angeregte Diskussionen sorgt. Sie lautet:

„Pro Lebensjahr ein Fuß!“

Zumindest bei den meisten Seglern, die wir auf unseren Blauwasserreisen kennengelernt haben, trifft dieser Satz einigermaßen zu. Schauen wir uns auf den Ankerplätzen der Welt um, besitzen die älteren Segler in der Regel auch die größeren Schiffe — und nicht selten haben sie auch das größere Reisebudget. Was am Ende des Tages ja auch meistens irgendwie zusammenhängt.

Passend zum Alter hatte unser Schiff während der Weltumsegelung 36 Fuß. Für uns eine gute Größe, da wir alles ohne elektrische Winschen noch von Hand bedienen konnten. Und mit „uns“ meine ich auch „uns“. Soll heißen, dass auch meine Frau stets alleine in der Lage war, die Segel zu setzen, zu reffen oder zu trimmen.

Je kleiner das Schiff, desto leichter lässt sich alles von Hand bedienen.

Das schafft Freiräume. So müssen wir uns nachts auf See nicht gegenseitig wecken, wenn der Wind zunimmt und ein Reff vonnöten ist. Gerade in Nächten mit sehr wechselhaftem Wetter ist dies von unschätzbarer Bedeutung. Es macht einen Unterschied, ob man seinen Mitsegler für jedes Manöver wecken muss oder dieses alleine fahren kann. Das ist Lebensqualität. Mehr noch: es schafft auch Sicherheit, weil dann auch tatsächlich gerefft wird. Andernfalls wird bei vielen Crews Böe um Böe abgewartet, ob es nicht vielleicht doch ohne Reff geht, weil der Partner gerade schläft. Eine unnötige Beanspruchung von Schiff und Material.

Auf der anderen Seite darf natürlich nicht vergessen werden, dass ein großes Schiff viel mehr Platz bietet. Das ist auch so ein Punkt, der nicht unterschätzt werden sollte, da sich der Stellenwert des Wohnkomforts maßgeblich aus dem Platzangebot ergibt. Wenn wir dann noch überlegen, wieviel Zeit wir auf See verbringen und wieviel Zeit im Hafen oder vor Anker, bekommt das Thema sogar noch mehr Gewicht.

Dazu eine einfache Faustregel:

„Wer in drei Jahren um die Welt segelt, verbringt rund ein Drittel der Zeit auf See und zwei Drittel im Hafen oder vor Anker. Wer sich vier Jahre Zeit lässt, ein Viertel auf See und drei Viertel im Hafen oder vor Anker. Wer fünf Jahre unterwegs ist, ein Fünftel auf See und …“

Kurzum: Je länger der Törn andauert, desto geringer wird meistens die Netto-Segelzeit und desto wichtiger wird der Wohnkomfort und damit auch die Frage nach dem Platzangebot an Bord. Und das wiederum hängt logischerweise mit der Schiffsgröße zusammen.

Und dann ist da noch die Sache mit der Geschwindigkeit. Natürlich segelt ein großes Schiff in der Regel schneller als ein kleines. Nicht ohne Grund gibt es die einfache Regel: „Länge läuft!“. Auch bietet ein größeres Schiff mehr Sicherheit gegenüber den Gewalten der Natur. Es macht einen Unterschied, ob sieben Windstärken in einem 29- oder 49-Fuß-Schiff erlebt werden.

Zeitreise: Angefangen habe ich beim Folkeboot, dann Ohlson 8:8 und nun Gib’Sea 106.

Mein erstes Schiff war ein internationales Folkeboot (besagte 25 Fuß). Danach kam eine Olsen 8:8 (29 Fuß). Heute Segeln wir eine Gib‘Sea 106 (36 Fuß). Man könnte sozusagen behaupten, dass wir der Regel mit dem Fuß pro Lebensalter gefolgt sind.

Der entscheidende Punkt dabei ist, dass sich vier Windstärken auf dem Folgeboot genauso angefühlt haben wie heute sechs Windstärken auf der Gib‘Sea 106. Das Schiff ist breiter und länger. Das Freibord ist höher. Es sind zwar nur 11 Fuß Unterschied, aber das Schiff liegt ruhiger in der See und die Wellen fühlen sich im Verhältnis kleiner an.

In Abhängigkeit von der Schiffsgröße wird Seegang unterschiedlich wahrgenommen.

Während unserer Weltumsegelung konnten wir feststellen, dass an den Ankerplätzen der Welt am stärksten der Bereich 42 bis 48 Fuß vertreten ist. Das ist eine Größe, die für die meisten Weltumsegler eine sehr gute Kombination aus persönlicher Sicherheit, genügend Platz und einem gesunden Umgang mit den wirkenden Kräften an Bord bietet. Wobei wir sagen müssen, dass die Schiffe in der Blauwasserszene größer als auf der Ostsee sind — wo es mit 48 Fuß in den kleineren skandinavischen Häfen oftmals zu eng wird.

Einen anderen Trend beobachte ich im Rahmen meiner Mitarbeit bei der jährlich stattfindenden Ozean-Rally Atlantic Odyssee, die Fahrtensegellegende Jimmy Cornell organisiert. Dort nehmen immer häufiger sehr große Schiffe teil – also zwischen 45 und 60 Fuß –, die von Crews gefahren werden, die noch verhältnismäßig jung sind. Ihre Eigner haben meist geerbt oder erfolgreich eine Firma geführt und diese verkauft und wollen nun bis auf weiteres ihr Leben auf einem möglichst komfortablen Schiff verbringen und die Welt sehen. Immer häufiger setzen die Eigner dabei auch auf Katamarane. Platztechnisch ist das ein absoluter Luxus. Wer mit einem 50-Fuß-Katamaran unterwegs ist, segelt aus Sicht eines Einrumpf-Eigners mit einem 100-Fuß-Schiff über die Ozeane dieser Welt.

Von oben gut zu sehen: Platzunterschied zwischen Mono- und Multihull bei gleicher Länge.

Das ist eine interessante Entwicklung, die in meinen Augen jedoch nur Sinn ergibt, wenn man auch über das nötige Kleingeld verfügt, ein solches Schiff zu unterhalten. Denn eines darf ja nicht vergessen werden: der Kauf des Schiffes ist das eine – der Unterhalt das andere. Über den ganz groben Daumen können jährlich rund 10 Prozent der Anschaffungskosten für den Unterhalt und die Wartung des Schiffes eingeplant werden. Von den Liegegebühren mal ganz abgesehen…

Doch zurück zu den Wurzeln der Segelei: Dass es auch ganz klein geht, sahen wir in der Südsee, als wir einen jungen Australier namens Jamie kennenlernten. Sein Boot hieß POSSIBILITIES und der Schiffsname war Programm. Als wir den 32-jährigen trafen, war er bereits seit acht Jahren mit seinem nur 7,60 Meter langen Schiff auf Weltumsegelung. „Ich bin da nach dem Studium so reingerutscht“, erzählte er. „Eigentlich wollte ich nur ein Jahr weg. Mein Schiff ist 39 Jahre alt, und es gibt ständig etwas zu tun, aber es ist bezahlt und ich bin unterwegs!“

Jamie mit seiner nur 7,60 Meter langen POSSIBILITIES.

Deutlich komfortabler ging es auf der 53-Fuß-Yacht zweier Segler zu, die wir ebenfalls auf unserer Reise trafen. Wir verbrachten viel Zeit miteinander — vor allem auch unter Wasser beim Tauchen. Immer wenn wir uns zum Tauchen verabredeten, waren die beiden innerhalb einer halben Stunde mit allen Sachen startklar bei uns am Schiff, um uns abzuholen. Sie mussten einfach nur alles bequem aus einer der Kabinen im Vorschiff holen und ins Beiboot laden. Wir hingegen mussten erst einmal Segelsäcke und Taschen aus der Achterkabine räumen, um an unsere Tauchsachen zu gelangen. Kamen wir von der Froschmänner-Sause zurück, hingen die beiden „53er“ ihre Tauchausrüstungen zum Trocknen einfach in die Nasszelle in der Vorpiek. Auf ihrem „Luxusliner“ gab es ja noch ein weiteres Bad. Auf unserer „Sardinenbüchse“ hingegen war das ganze Cockpit mit trocknenden Neoprenanzügen, Westen, Flaschen und anderem Tauchzubehör blockiert.

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Was haben wir nicht alles geräumt, um an Ersatzteile zu gelangen oder aus Fächern unter den Kojen des Schiffes weitere Lebensmittel an die Oberfläche zu befördern. Nicht selten haben wir uns dann mehr Platz gewünscht — zugegebenermaßen war das Gejammer auf hohem Niveau.

Den Zusammenhang zwischen Größe und Gejammer gibt es übrigens auch anders herum. Er ist unter Yachties bekannt als:

„Big boat — big trouble!“

Dieser Punkt ist nicht zu verachten. Mit zunehmender Schiffsgröße steigen auch die Anforderungen an die Systeme an Bord. So muss beispielsweise der elektrische Autopilot mit steigender Fußzahl stärker dimensioniert sein. Während auf kleineren Schiffen als Alternative oft noch eine relativ verschleißfreie und energiefreundliche Windsteueranlage eingesetzt wird, segeln sehr große Schiffe meist ausschließlich mit der elektrischen Variante des Autopiloten. Nicht selten sind die Geräte für eine derartige Dauerbelastung nicht ausgelegt.

Sieht man auf großen Yachten kaum: Eine Windfahnensteuerung.

Zur Verdeutlichung: Bei einer Zweiercrew, die eine dreiwöchige Ozeanpassage zurücklegt, läuft der Autopilot in der Regel 98 Prozent der Zeit. Das sind mal eben rund 500 Betriebsstunden! Und so gibt es kaum einen Eigner, der nicht irgendwann auf seiner Reise über den Ausfall des Autopiloten flucht. Ganz ähnlich verhält es sich mit Generatoren und Wassermachern — womit ganz nebenbei die Top 3 der störanfälligsten Geräte auf Blauwasseryachten benannt wären. Aber das nur am Rande.

“Big boat – big trouble” 😉

Zurück zum elektrischen Co-Piloten. Aufgrund des hohen Strombedarfs zieht der Einbau des Autopiloten zumeist die Anschaffung einer größeren Batteriebank und eines Generators zum Wiederaufladen der selbigen nach sich. Insbesondere bei der Frage des Energiemanagements ergeben sich auf großen Schiffen ganz andere Verbrauchswerte als auf kleineren Schiffen. Das ist eine Verbrauchskurve, die mit zunehmender Schiffsgröße exponentiell ansteigt. Auf großen Schiffen werden eben ganz andere Systeme benötigt – angefangen beim Bugstrahlruder über die Anzahl der Kühlschränke bis hin zur elektrischen Ankerwinde.

Schaut man auf die Vielzahl der Komponenten an Bord von großen Yachten ist dies vermutlich einer der wenigen Momente, wo die segelnden Großgrundbesitzer die Kleinschiff-Eigner zumindest ein bisschen beneiden. Bei Jamie, dem Australier, lief die Sache übrigens äußerst unkompliziert ab. Zitat: „Einen elektrischen Autopiloten oder Kühlschrank habe ich nicht. Less systems — less trouble!“

Ankerfeld mit unterschiedlichen Yachten vor der Insel Sankt Helena.

Am Ende des Tages gibt es wohl kaum einen Eigner, der nicht täglich aufs Neue zu dem Schluss gelangt, dass sein Schiff einfach zu klein ist. Das ist ganz normal. Da sind wir alle in guter Gesellschaft. Schließlich brauchen wir ja auch einen neuen Traum, an den wir uns klammern können, wenn der Traum vom Unterwegssein Wirklichkeit geworden ist. 😉

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Michael Zahn,\"SY.Jöke\"
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Michael Zahn,\"SY.Jöke\"

Auch ein Kriterium: Je größer das Schiff,desdo härter fällst Du!!!
Wir hatten als Mitsechziger nur 35 Fuß für 6Jahre.

H.E.Dieterle
Guest

Wir waren vergangenes Jahr 2016 in Kroatien unterwegs mit unserer 40S, lagen in einer am Anfang sicheren Ankerbucht. In der Nacht kam dann die Bora so heftig wie man sie in Kroatien noch nicht erlebt hat, die gesamte Küste hat dieses Monster erleben dürfen. Dabei ist uns die Bugankerrolle komplett ausgerissen, am Morgen waren nur noch die “Befestigungsbohrungen” mit Laminatausriss 6 cm Durchmesser zu sehen. In solchen Momenten wünscht man sich schon eine größere Yacht in der Nacht vor Anker. Dafür war das Segeln ab dem frühen Morgen eine Sturmfahrt besonderer Art.

Markus Hartwig, Strandbeobachter
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Markus Hartwig, Strandbeobachter

Unter Berücksichtigung der gleicher Zuladung kommt ein kleines Schiff gegenüber einem großem schnell an seine Grenzen, ebenso sinkt die Reisegeschwindigkeit, was die Erhöhung des Reiserisikos zur Folge hat. Aus diesem Grund reizt mich die Varianta 44 mit einem Yardstick von aktuell 84 … und die Produktion neigt sich diesen Sommer dem Ende.

Udo john
Guest
Udo John SY Endo2 Wir,Heike und Udo, fahren eine Skorpion 4 aus Alu und sie ist 16m lang. Wie immer gibt es Vorteile und natürlich auch Nachteile. Im Hafen ist die Länge zu groß und auf See und vor Anker genau richtig. Wir haben es nicht bereut so ein großes Boot zu haben. Ich habe die Skorpion selber ausgebaut und weiß natürlich genau wo welches Kabel und welches Ventil wo liegt. Reparaturen……jeden Tag eine gute Tat. Aber, es ist wie mit einem großen Haus, man hat immer etwas zu tun. Es wird nicht langweilig. Wir sind in die Karibik und… Mehr lesen »
Capt EJHaccou
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ich würde etwa 30fuss als mindestmass empfehlen

Martin Hammer
Guest

Es hängt nicht nur von der Größe des Schiffes, sondern auch von Design, Konstruktion, Bauweise und Ausrüstung ab. Das wird hier im Artikel leider nicht berücksichtigt. Ich bin derzeit problemlos und gefühlt sicher auf Atlantik Runde in der Karibik unterwegs mit einer Tradewind 25 (L 7,6m, B 3,0m, 4,5t, Langkiel) in solider, hochqualitativer Bauweise und habe unterwegs 2-3 ähnlich kleine, aber leichte, niedrige,zarte, scheinbar fragile Segelboote auf Langfahrt gesehen, mit denen ich niemals unterwegs sein wollte.
Nochmal meine Aussage: die Bootsgröße allein ist nicht entscheidend!
Martin Hammer, SY Anima 4

Gérard \"SY Bartavelle\"
Guest
Gérard \"SY Bartavelle\"

Abgesehen von der Länge, die diskutabel ist – je nach Alter der Crew, der Dicke des Geldbeutels und der Törnlänge – ist es wichtig, das Schiff vorher perfekt zu kennen und schon mal ein paar Wochen gesegelt zu haben! Mein Schiff ist natürlich das “beste” (Océanis 411), einhandtauglich, robust und komfortabel an Ankerplätzen. Ich lag damit 2 Jahre auf La Réunion, 3 Jahre auf Bora Bora und gehe jetzt weitere Jahre im Pazifik an. Trotz aller Liebe zum Schiff- ich würde mit so ziemlich allem ab 10 m segeln!

SY Gatto
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In den kleinen und vielen Buchten / Häfen der Adria / Kroatiens ist unser 32 Fuss Yacht (mit 1,5 m Tiefgang) von Vorteil und für 2 Erwachsene das Optimum, wenn man sich zeitlich den Luxus leisten will bei Bora oder Jugo mit Windstärken 5 – 8 wenn der resultieren hohen Welle gar nicht erst Auszug laufen. Die langsamere Reisegeschwindigkeit und max. 30 sm pro Tag entschleunigen … Eine Atlantiküberquerung mit 21+ Tagen ohne Insel-/Land-Kulisse finden wir beide langweilig 😉 und würden dies eher auf einen 46+Fuss angehen.

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