Kosten einer Weltumsegelung. Gedanken eines Langfahrt-Seglers …

Von Jonathan Buttmann

Auf der 35 Fuß Stahlyacht INTI besegelt Jonathan zusammen mit seiner Frau Claudia die Welt. Ihre Fahrt führte sie bisher über Ostsee und Nordsee zum Englischen Kanal und weiter über die Biskaya. Via Spanien, Portugal, Marokko, Kanaren, Kapverden ging es über den Atlantik. Es folgten Brasilien, Französisch-Guyana, Surinam, Trinidad und Tobago, die Antillen, Kuba, Providencia, Panama und Französisch-Polynesien. Jonathan ist Tontechniker und betrieb vor seiner Reise ein Tonstudio in Berlin.

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Die Ausgangslage

Das Thema „Kosten einer Weltumsegelung“ wird unter Seglern gerne heiß diskutiert. In diversen Büchern, Foren und Blogs kursieren die unterschiedlichsten Meinungen, Kostenrechnungen, Aufstellungen und Listen. Vieles ist hilfreich, manches in meinen Augen aber auch eher verwirrend.

Schaue ich mir die angesprochenen Kostenaufstellungen an, reichen sie von ein paar Hundert bis mehreren Tausend Euro im Monat. Genau hier liegt meiner Meinung nach der Knackpunkt. Denn wie viel jemand letztendlich wirklich benötigt, steht in enger Abhängigkeit zu den eigenen Bedürfnissen, Vorstellungen und Zielen.

Eine Reise in die Südsee (hier Bora Bora) ist der Traum vieler Segler. Doch was kostet sie?

Wir haben auf unserer Reise Segler getroffen, die zufrieden von 300 Euro im Monat gelebt haben, andere kamen mit 3.000 Euro gerade mal so eben klar. Auch die Boote und deren Ausrüstungsstandard sind unglaublich vielfältig. Wir hätten es vor der Abfahrt nicht geglaubt, aber von der Nussschale bis zur Luxusyacht ist alles auf den Weltmeeren unterwegs. Ein schwieriges Thema also!

Die Kosten für Schiff und Ausrüstung

Um in das Thema näher einzusteigen, beginne ich mal ganz konkret mit unseren Kosten, die wir vor der Abfahrt hatten – etwa für die Anschaffung unseres Schiffes.

Wir segeln eine 40 Jahre alte, 35 Fuß lange Stahlyacht vom Typ Feltz Skorpion – die INTI. Das Schiff hat bei der Anschaffung 30.000 Euro gekostet. Es war zum Teil schon für eine lange Fahrt ausgestattet und stellenweise leider etwas rott.

Unsere INTI ist eine 40 Jahre alte, 35-Fuß-Stahlyacht vom Typ Feltz Skorpion.

Um INTI startklar zu machen, haben wir rund 10.000 Euro hineingesteckt. Darin enthalten waren größere Investitionen wie etliche Liter Farbe, neue Wanten und Stagen, ein passives AIS, eine EPIRB, eine gebrauchte Windfahnen-Steueranlage, neue Polster, ein neuer Herd, eine neue Toilette, ein Bügelanker, Kartenmaterial, eine gebrauchte Kurzwellenanlage mit Pactor-Modem und ein gebrauchtes Dingi (wir haben ein Bananaboot mit Besegelung).

Unterwegs haben wir bemerkt, was uns wirklich fehlt, und noch einmal über 5.000 Euro in die Grundausstattung unseres Schiffes investiert. Konkret: in eine Solaranlage, einen gebrauchten Wassermacher, eine neue Genua, einen neuen Außenborder, ein zweites Vorstag und eine teilweise Überholung unseres 40 Jahre alten Motors.

An einer Blauwasser-Yacht gibt es immer etwas zu tun.

Zusammengerechnet haben wir also ungefähr 45.000 Euro für die Anschaffung und Ausrüstung unserer Langfahrt-Yacht ausgegeben. Ich schreibe an dieser Stelle bewusst „unserer Langfahrt-Yacht“, da INTI für uns und unsere Reise genügend Lebensraum bietet und uns mit einem sicheren Gefühl im Bauch von Berlin bis nach Polynesien gebracht hat.

Ich sage nicht, dass unsere INTI das perfekte, universelle Blauwasserboot ist! Ein Boot ist immer ein Kompromiss und eine sehr persönliche Entscheidung.

Exotik im Portemonnaie: ein Geldschein aus Indonesien.

Die meisten Fahrtensegler bewegen sich heute bei einer Bootsgröße von 10 bis 14 Metern Länge (Mehr dazu im Beitrag „Welche Schiffsgröße ist sinnvoll?“). Wir haben aber auch Segler getroffen, die happy mit einem nur 8 Meter langen Boot von Europa bis in den Pazifik gekommen sind oder aber mit einem 9 Meter langen Boot südlich um Südamerika herum durch das wilde Patagonien gesegelt sind. Andere Segler, die wir trafen, fühlten sich auf einem Boot unter 15 Metern eingeengt und unsicher.

Letztendlich muss jeder für sich entscheiden: Auf welchem Boot kann ich leben? Wo fühle ich mich sicher und welches kann ich mir überhaupt leisten? Wie gesagt, das ist eine individuelle Sache.

Die laufenden Kosten

Unsere Ausgaben der letzten vier Jahre betrugen im Schnitt 1.500 Euro im Monat. In manchen Monaten lagen wir bei 2.000 Euro, in anderen bei 200 Euro.

Darin sind folgende größere Posten enthalten:

• Vier Mal Raus- und Reinkranen mit Marina-Aufenthalt. Davon ein Mal kurz wegen technischer Probleme, zwei Mal für mehrere Wochen für ein neues Antifouling und kleinere Reparaturen und ein Mal für mehrere Monate für größere Reparaturen und als Vorbereitung auf den Pazifik.
• Zwei Flüge nach Deutschland.
• Kanaltransit in Panama (ca. 1.000 Euro)
• Je eine Woche Landausflug in Kolumbien, Kuba, Brasilien und Marokko
• 1.500 Euro Gebühren für Ein- und Ausklarieren
• 2.500 Euro für Ersatzteile, die mehr als 400 Euro gekostet haben
• 3.000 Euro jährlich für unsere Krankenversicherung und die Haftpflichtversicherung für das Boot
• Marina-Aufenthalte im ersten Reisejahr (seit drei Jahren liegen wir allerdings ausschließlich vor Anker und gehen nur noch für Reparaturen in Marinas)

Das Kranen der Yacht, wichtiger Kostenpunkt einer Blauwasserreise

Ich führe die eben genannten Kosten bewusst gesondert auf, da sie zwar durchaus üblich und weit verbreitet, aber auch sehr individuell sind. Landausflüge oder nach Hause fliegen macht nicht jeder, Versicherungen hängen von der Risikobereitschaft ab, Klarierungsgebühren hängen von der Route ab, Refit und teurere Ersatzteile vom Zustand und der Ausstattung des Bootes.

Rechne ich diese großen Posten heraus, kommen wir auf rund 800 Euro im Monat als laufende Kosten für zwei Personen. Davon sind zwei Drittel Lebenskosten und ein Drittel Instandhaltungskosten des Bootes, Internetkosten und Ersatzteile.

Klingt nach wenig, oder nach viel zu viel? Wir haben festgestellt, dass wir mit unseren Kosten unter den jüngeren Seglern, die wir bisher befragt haben, ungefähr in der Mitte liegen. Bei den älteren Seglern, die den Vorzug einer Rente haben, liegen wir eher am unteren Ende.

Glücklicherweise können wir 90 Prozent unserer Reparaturen selbst erledigen.

Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass wir 90 Prozent der Reparaturen selbst erledigen und generell auf unserem Boot die Ausrüstung lieber einfach halten.

Immer noch zu schwammig? Vielleicht wird es gröber abschätzbar, indem man sich einmal verschiedene Aspekte vor Augen führt, die die Kosten ganz klar beeinflussen.

Einfluss der Konsumgewohnheiten auf die Kosten

Das ist für uns ein wichtiges Thema. Wir genießen, wie viele andere jüngere Segler auch, nicht den Vorzug einer kontinuierlichen Rente und haben uns zuvor nur ein überschaubares Polster erarbeitet.

Wir haben diese Reise konkret zum Anlass genommen, unsere Konsumgewohnheiten zu überdenken und minimalistischer zu leben. Wir tauschen bewusst zuvor schwer erarbeitete Lebensstandards gegen mehr Zeit für uns und Eindrücke aus fremden Ländern und Kulturen.

Einkochen schont den Geldbeutel und schmeckt meistens auch besser 🙂

Käse und Jogurt lassen sich relativ einfach selbst herstellen.

Folgende Fragen helfen in meinen Augen dabei, die eigenen Konsumgewohnheiten einmal zu reflektieren:

• Plane ich einen neuen Lebensabschnitt oder eine Auszeit? Letztere ist meistens mit laufenden Kosten daheim verbunden.
• Bin ich bereit, auf Konsumgüter generell oder zumindest in Ländern, in denen diese deutlich teurer sind, zu verzichten?
• Bin ich bereit und fähig, mich teilweise selbst zu versorgen?
• Brauche ich Versicherungen oder gehe ich das Risiko ohne ein?
• Will ich in Marinas liegen oder bin ich glücklich, wenn ich kostenfrei vor Anker liege?
• Welche technische Grundausstattung und wie viel Platz brauche ich, um mich wohl und sicher zu fühlen?

Manche Segler wollen ihren Standard um jeden Preis halten, wie auch immer dieser aussehen mag. In diesem Fall gilt sicherlich, die in der Szene weit verbreitete Rechnung: Eine Blauwasserreise besteht aus den gleichen Lebenskosten wie zuhause plus Kosten für Unterhalt und Anschaffung des Bootes.

Ist dir diese These zu abstrakt? Ist sie dir zu weit hergeholt? Dann wäre mein Tipp folgender: Unternehme einen oder mehrere Törns mit „Hand gegen Koje“. Du bist die „Hand“ und hilfst einem Kapitän sein Boot von A nach B zu bringen. Dafür bekommst du gegen eine Kostenbeteiligung oder manchmal sogar kostenfrei eine „Koje“ und darfst mitfahren. Viele Blauwassersegler, die in allen Teilen der Welt und mit den verschiedensten Konzepten auf Booten reisen und leben, bieten „Hand gegen Koje“ an. Für kurze Strecken in einem schönen Revier oder für lange Schläge über die Ozeane. Meiner Meinung nach ist dies eine gute Möglichkeit, in das Fahrtenseglerleben reinzuschnuppern und herauszufinden, was man wirklich braucht.

Selbstversorgung kann in den Tropen durchaus Gaumenfreuden bedeuten.

Einfluss der eigenen Fertigkeiten auf die Kosten

Der Materialverschleiß auf einer Blauwasserreise ist nicht zu unterschätzen. Bedenke, dass das Boot im Dauereinsatz ist, und zwar in einer materialbelastenden, rollenden und für jedes technische Gerät feindlichen feucht-salzigen Umgebung. Hinzu kommt die extreme und äußerst aggressive Sonneneinstrahlung in den Tropen. Nicht umsonst fassen viele Fahrtensegler ihr Blauwasserleben wie folgt zusammen:

Blauwassersegeln ist das Reparieren von Booten an den schönsten Orten der Welt.

Das klingt vielleicht etwas überspitzt, aber es steckt auch Wahres drin.

So lohnt es sich, für die Kostenkalkulation einmal seine eigenen technischen Fähigkeiten zu überdenken: Was kann ich selber machen? Welche Fremdleistungen brauche ich?

Im besten Fall wirst du nur deinen Motor warten, ein paar korrodierte Kontakte überarbeiten und ein paar Nähte an der Sprayhood oder am Segel flicken müssen. Im besten Fall … In der Praxis läuft es meist anders.

Netz in der Schraube mit Folgen: Rauskranen, Flansch erneuern, Propeller reparieren …

Ich selbst kenne mich technisch recht gut aus und dennoch überraschen mich nach über vier Jahren immer noch technische Probleme, an die ich vorher nicht einmal im Traum gedacht hätte. Keine Sorge: Das soll nicht entmutigend klingen. Vielmehr ist es so, dass in der Fahrtenseglergemeinschaft ein reger Austausch zwischen den Yachten besteht. Man hilft sich in technischen Fragen gegenseitig und meistens gibt es einen, der dasselbe Problem auch schon einmal hatte. Wer technisch fit ist, hat gelegentlich sogar die Möglichkeit, die Bordkasse am Ankerplatz aufzubessern. Da gibt es immer Arbeit. Arbeit für Segelmacher, Motor-, Elektro-, Kühlschrank-, Holz-oder GFK-Spezialisten. Sie alle sind oft gefragt.

Die Instandhaltung der Yacht, ein wichtiger Kostenpunkt einer Blauwasserreise.

Einfluss des Reviers auf die Kosten

Ein wichtiger Kostenfaktor ist die Wahl des Segelreviers. Eine Fahrt durch das wilde Patagonien wird dein Boot ganz anders beanspruchen als eine gemütliche Atlantiküberquerung auf der Barfußroute.

Auch spielt die Zeit eine oft unterschätzte Rolle. So wird auf einer flotten Weltumseglung in der Regel mehr zu Bruch gehen. Mit der Zeit im Nacken wird öfter der Motor benutzt, was die Dieselkosten nach oben treibt. Auch wird notgedrungen oftmals der erstbeste und nicht unbedingt günstigste Techniker genommen. Günstiger wäre es natürlich, sich erst einmal in Ruhe umzuschauen oder sich gar selbst durch das Problem zu arbeiten.

Außerdem gibt es Gebiete auf der Welt, wie beispielsweise die Kanaren, wo ankern kaum möglich ist und sich eine kostenpflichtige Marina nur sehr schwer umgehen lässt.

Einer der vielen kostenlosen Ankerplätze auf der Welt

Manche Länder kassieren erhebliche Einreisegebühren. Als wir beispielsweise im Jahr 2015 in Panama einreisten, waren stolze 400 US-Dollar an Gebühren für uns und das Boot fällig. In Ecuador waren es sogar 500 US-Dollar!

Und selbst bei der Kleidung spielt das Revier eine Rolle. Wir reisen seit einigen Jahren in Flip-Flops, Badehose und leichter Kleidung über die Ozeane dieser Welt. Wir haben seit langem kein Geld mehr in warme Kleidung und Schuhe investieren müssen und die Schwerwetterkleidung liegt meist gut verstaut an Bord tief unten in einer Kiste.

Nicht zuletzt sind natürlich auch die Lebenskosten der Reviere äußerst unterschiedlich.

Fazit

Sicher gibt es noch viele Fragen mehr, die die Kosten einer Blauwasserreise beeinflussen. Sicher ist auch, dass es kein Patentrezept gibt. Egal, welche Kostenaufstellungen im Internet oder in Büchern gefunden werden, geben sie immer nur das Verhalten einer einzelnen Crew mit den dazugehörigen Konsumgewohnheiten und handwerklichen Fertigkeiten in einem bestimmten Revier wieder. Mein Ziel war es, hier ganz bewusst nicht die eine konkrete Zahl zu nennen. Vielmehr möchte ich euch dafür sensibilisieren, welche Fragen ihr euch stellen könnt, wenn ihr mit der finanziellen Planung eurer Reise beginnt.

Ich kann für die eigene Planung nur den Tipp geben, sich in den vielen Segelblogs und -büchern einmal umzuschauen und ein Boot mit einer Crew herauszusuchen, das so gut wie möglich zu einem selber passt. Diese Crew würde ich einfach mal ganz direkt fragen, wie sie sich so über Wasser hält.

Manche Blauwassersegler hüten diese Info wie einen Schatz aber die meisten helfen gerne. Auch wir haben vor unserer Reise andere Boote befragt und machen es immer noch bevor wir in ein neues Reviere aufbrechen. Das passt meistens sehr gut und fragen kostet nichts!”

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Andreas
Guest

Toll wäre eine kleine Aufstellung über Einreisegebühren auf der Barfussroute.
LG Andreas

Sabine
Guest

Wer gerne konkrete Zahlen mag, für den mag dies hilfreich sein:

http://atanga.de/?page_id=3457

Sabine
Guest

Atanga-Preisindex, wo Lebensmittel am teuersten sind:

http://atanga.de/?page_id=7015

Joschim
Guest

Unterwegs Geld mit verschiedenen Service Angeboten zu verdienen ist illegale Schwarzarbeit. Wir sind zu Gast in den Ländern, die wir bereisen. Den Leuten dort die Arbeit weg zu nehmen, ist nicht OK. Ausnahme … Hilfestellung unter Seglern gegen Einladung zum Essen geht natürlich immer.

Zora
Guest

Schwarz-weiß betrachtet mag es sich um illegale Schwarzarbeit handeln.
Unser Wirtschaftssystem ist an vielen Stellen unmoralisch und unmenschlich, Hauptsache legal!
Solange wir nicht davon reden ein blühendes Geschäft mit Dienstleistungen aufzuziehen, sondern mal 50€ oder 100€ im Monat mit einer Hilfeleistung zu verdienen, würde ich es Bagatelle nennen.
Wer auf dem Meer zu Hause ist, soll sich doch in diesem oder jenem Land ein paar Euro dazu verdienen.
Das mag nicht jeder so sehen, allerdings hatte ich auch in meinem „eigenen“ Land nie das Gefühl, mir würden irgend welche fremden Menschen die Butter vom Brot nehmen.
Das kann unser legales System viel Besser.

Iris
Guest

Es ist unglaublich wie gut das System dem man eigentlich zu entfliehen versucht mit so einer Reise, einen einholt bzw. verfolgt…
Schade eigentlich….
Wir nehmen wirklich alles an was uns als “richtig“ dargestellt wird…

HighTide.cc
Guest

Tatsächlich ja. Du entkommst ja nicht mal der GEZ.

Jan
Guest

Danke für diese sehr schöne Betrachtung der Kosten. Zu den Reparaturen würde ich noch anmerken, dass es keine Frage ist OB ein Teil kaputt geht, sondern lediglich wann. 😉

Astrid
Guest

Danke für diesen Artikel, wir haben uns gerade erst aufgemacht und nach der ersten Woche schon 4 Tage Motor repariert. Jetzt sind die Rollen im Masttop gebrochen und wir können das Gross nicht setzen. Diese Dinge kann man nur pauschal mit einem Betrag X einplanen. Ich versuche auch die Kosten auf dem Blog zu veröffentlichen. Muss mal wieder aktualisieren… Falls es euch interessiert: https://www.sailing-tiki.at/was-kost-der-spass/

Liebe Grüsse
Astrid

Joachim
Guest

Die Liste der Ersatzteile und sonstgen Anschaffungen für das Schiff unter 400 Euro ist endlos …. irgendetwas ist immer kaputt, oder muss sls Ersatz beschafft werden..man muss die Dinge kaufen, wenn es sie gibt und nicht wenn man sie braucht.

nanedirk
Guest

Hallo und Danke – sehr informativ, die Aussage “Versicherungen hängen von der Risikobereitschaft ab” ist schon wieder genau das was mir Bauchschmerzen bereiten würde…darf ich fragen um was für eine Krankenversicherung es sich hier handelt..?

HighTide.cc
Guest

Ja geil. Gut geschrieben. Aber so habe ich es mir vorgestellt. Von einer Weltumsegelung bin ich weit entfernt. Denkbar wäre aber ein Monat Südsee. Diesen Törn aber pragmatisch mit Langzeitcharter; denn dort kaufen und verkaufen, naaaaa, macht keinen Sinn.

Bernhard Maurer
Guest

Einer der besten Beiträge zu dem Thema Kosten!
VIELEN DANK!

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