Nationalpark Krka – Infos für Segler und Sportbootfahrer

Bodo Müller, Jürgen Strassburger

Von Bodo Müller, Jürgen Strassburger

Die beiden Autoren Bodo Müller und Jürgen Strassburger bereisen als Journalisten und Fotografen sowohl einzeln wie auch gemeinsam seit vielen Jahren alle kroatischen Küstengewässer. Ihr zweibändiges Küstenhandbuch Kroatien (das auch Slowenien und Montenegro umfasst) wird dabei laufend aktualisiert. Der Revierführer (Verlag Edition Maritim) hat sich zu einer Art Standardwerk für Kroatien entwickelt, der in regelmäßigen Abständen in überarbeiteten Auflagen erscheint.

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Titelfoto: ©Michael Amme

Der Höhepunkt des Nationalparks sind die Krka-Wasserfälle

Bekanntester Anziehungspunkt dieses Parks am Flusslauf der Krka im Hinterland von Šibenik sind die Krka-Wasserfälle, die man von Skradin aus zu Fuß oder per Ausflugsboot schnell erreicht.

Oberhalb der Krka-Wasserfälle kann mit einem Ausflugsboot die Insel Visovac angesteuert werden, auf der ein sehenswertes Franziskanerkloster steht.

Der hübsche Ort Skradin ist mit seinem Yachthafen der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung der Wasserfälle. ©Michael Amme

Mit der eigenen Yacht geht es binnen bis nach Skradin

Im Hafen Skradin starten Ausflugsboote zu den etwa zwei Seemeilen flussauf liegenden Krka-Wasserfällen (Skradinski bug), die auf eigenem Kiel nicht angesteuert werden dürfen. Eintritt von Juni bis September 200 Kuna pro Person. Oberhalb der Fälle verkehren Boote zur Klosterinsel Visovac und zum Roški-Wasserfall (100 Kuna pro Person). (Stand 2020)

Die Hafenpromenade von Skradin versprüht im Sommer St.-Tropez-Flair in Miniatur. ©Michael Amme

Weitere Infos und aktuelle Preise gibt es hier.

Charter

Wer den Nationalpark Krka mit der Charteryacht erkunden möchte, der findet direkt nebenan in Šibenik zahlreiche Angebote. Für eine deutschsprachige Beratung und die zuverlässige Buchung von Charteryachten bewährter Anbieter können diese Firmen behilflich sein:

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