Sound auf Yachten: Einbau-Tipps für Audiogeräte und Lautsprecher

Von Jörg Tapken

Jörg Tapken arbeitet seit mehr als 30 Jahren im maritimen Bereich und hat das Unternehmen Waterloft gegründet. Die Firma an der Schlei ist auf das Lösungsmanagement bei der Ausrüstung von Schiffen und Booten spezialisiert. Dazu gehören auch Soundsysteme für Yachten.

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Titelfoto: ©️Sönke Roever

Sound auf Yachten: Der Ton macht die Musik

Musik spielt auf vielen Schiffen eine Rolle. Sei es, dass beim Segeln die Lieblings-Playlist akustisch das Geschehen untermalt, abends nach einem Törn der Tag genussvoll in Konzertqualität ausklingt oder aber eine zünftige Bordparty im Hafen gefeiert wird. Anlässe gibt es genug und eine vernünftige Soundanlage an Bord gehört auf vielen Yachten zur Standardausrüstung.

Doch Soundanlage ist nicht gleich Soundanlage. Neben der richtigen Auswahl und der Qualität der einzelnen Komponenten spielt auch der richtige Einbau derselbigen eine gewichtige Rolle.

Mit chilligen Sounds beim Cruisen entspannen. ©Pexels.com

Besondere Anforderungen für Audiogeräte auf Yachten und Booten

Segeln findet in einer feuchten, salzigen Umgebung statt. Daher sind technische Anforderungen an Geräte an Bord einer Yacht höher als beispielsweise in der eigenen Wohnung. Die Mindestanforderung an Geräte auf Yachten ist, dass sie abwischbar sind. Salzkristalle, die sich beispielsweise auf einem Cockpit-Lautsprecher ablagern, müssen entfernbar sein. „Abwischbar“ ist dabei die absolut unterste Stufe der Skala und in meinen Augen auch nicht ausreichend. Insbesondere auf seegängigen Yachten nicht.

Wasser, wie hier beim Bootwaschen, darf den Lautsprechern nicht schaden. ©Sönke Roever

Auf Blauwasseryachten sollten mindestens Geräte der sogenannten Schutzklasse IP 66 zum Einsatz kommen. Die IP-Klasse besteht immer aus zwei Ziffern. Die erste Ziffer sagt aus, wie geschützt das Gerät gegen feste Fremdkörper von außen ist. Die zweite Ziffer gibt Aufschluss darüber, wie das Gerät gegen Flüssigkeiten geschützt ist. Je höher die Ziffer, desto besser ist das Gerät geschützt. Bei IP 66 steht die erste 6 für „staubfest – kein Staub kann in das Gerät eindringen“ und die zweite 6 für „geschützt gegen starkes Strahlwasser“.

Diese Lautsprecher haben Schutzklasse 66. ©JL Audio

Eine Soundanlage der Klasse IP 66 kann ich jederzeit mit fließendem Wasser abspülen, um das Salz zu entfernen. Noch wichtiger aber ist, dass solche Lautsprecher normalerweise auch dem Druck eines über das Heck einsteigenden Brechers oder gar eines Seestiefels bei Hektik an Bord standhalten. Würden sie das nicht tun, klafft plötzlich ein Loch in der Größe eines Lautsprechers im Schiff!

Hinweis: Diese Tipps gelten vornehmlich für Lautsprecher im Außenbereich und weniger für die Komponenten unter Deck im Salon.

Die Größe der Lautsprecher auf Yachten und Booten

Die Größe des Lautsprechers hat Einfluss auf den Sound. Dabei gilt als einfache Faustregel: Je größer die Membran des Lautsprechers ist, desto eher erreiche ich einen vollen Sound. Das liegt daran, dass der Lautsprecher beim Erzeugen der Klänge in Form von Schallwellen vor- und zurückgeht. Daher kommt auch die Alltagsformulierung „die Bässe pumpen“. Es wird eben Luft gepumpt. Je mehr Volumen Luft dabei auf einmal bewegt werden kann, desto voller ist der Klang.

Je größer der Lautsprecher, desto voller der Sound. ©pxhere

Der typische Frequenzbereich, den man als Laie für brauchbaren Sound braucht, liegt zwischen 100 Hertz (Bässe) und 15.000 Hertz (Höhen). Zu kleine Lautsprecher schaffen es nicht, die tiefen Frequenzen zu erzeugen, und dann klingt der Sound untenrum dünn – was auch gerne als „blechern“ bezeichnet wird. Das kennt jeder vom Smartphone. Dinge, die mit den eingebauten Lautsprechern wiedergegeben werden, klingen im Vergleich zur Stereoanlage zu Hause sehr blechern.

Nun könnte man auf die Idee kommen, den Lautsprecher richtig groß zu wählen. Das ist allerdings auch nicht sinnvoll, da noch eine andere Faustregel bezüglich der Größe von Lautsprechern gilt: Je größer der Lautsprecher, desto mehr Volumen wird für die passende Lautsprecherbox benötigt und desto mehr Strom braucht er. Dazu muss dann auch das Boot passen. Wir wollen für gewöhnlich an Bord ja keine Diskothek betreiben.

Eine Lautsprechergröße zwischen 16 und 22 Zentimetern ist an Bord gut geeignet. ©JL Audio

Werden die vorstehenden Aspekte berücksichtigt, kann man sagen, dass eine Lautsprechergröße zwischen 16 und 22 Zentimetern gut an Bord geeignet ist. Hinzu kommt ja auch noch, dass die Einbaumöglichkeiten an Bord in der Regel eher begrenzt sind. Der Einbau besonders großer Lautsprecher ist dann eher nicht möglich.

Ist die Installation eines Subwoofer auf Yachten sinnvoll?

Ein guter Subwoofer untermalt das musikalische Geschehen grundsätzlich, wenn alles gut abgestimmt und verbaut ist. Das hat sich im High-End Bereich bei vielen Musikliebhabern bereits voll etabliert, da bei fast jeder Musik tieffrequente Signale vorkommen, die Lautsprecher allein so überhaupt nicht richtig wiedergeben können, egal ob elektronische Musik, Jazz, Blues, Rock oder Soul abgespielt werden. Selbst bei klassischer Musik gibt es mal einen „Paukenschlag“ der einfach mehr Membranfläche und auch Verstärker-Energie benötigt.

Die Aufgabe des Subwoofers ist es, diese tiefen Töne zu erzeugen – den Bass. Mehr Bass führt wie beschrieben zu einem volleren Klang. Der Clou dabei ist, dass das menschliche Ohr die tiefen Basstöne schlecht richtungsorientiert zuordnen kann. Dadurch ist es relativ gleichgültig, wo auf der eigenen Yacht der Subwoofer eingebaut wird, wenn folgende Faustregel beachtet wird: „Der Subwoofer sollte immer in Sichtweite des Hörers sein“. Es bringt somit nichts, den Subwoofer im Vorschiff unterzubringen, wenn ich im Cockpit guten Sound haben möchte. Dann ist er schlicht zu weit entfernt.

Die Aufgabe des Subwoofers ist es, die tiefen Töne zu erzeugen. ©JL Audio

Generell sollte ein Soundsystem so aufgebaut sein, dass es auch ohne Subwoofer gut klingt. Nichtsdestotrotz ist der Subwoofer eine schöne Ergänzung und der Sound klingt einfach voller.

Der Einbau eines Subwoofers ist auf Yachten nicht ganz trivial, da der Lautsprecher einen Durchmesser von mindestens 20 Zentimetern hat. Logischerweise brauche ich dafür auch den passenden Platz. Gerne wird dafür der Raum unter Mittschiffskojen oder der Hohlraum im Achterschiff genutzt. Wichtig ist, dass genug Volumen dahinter ist. Gegebenenfalls bietet es sich an, den Fachdeckel fest zu verschrauben, damit der Lautsprecher auch den für einen guten Sound erforderlichen Druck aufbauen kann.

Nach dem Einbau sollte man einen Test durchführen, wie der Sound klingt. Jedes Schiff ist anders und die Bauart des Faches kann unter Umständen dazu führen, dass der Bass wider Erwarten nicht gut klingt oder gar dröhnt. Das ist kein Grund zur Verzweiflung, denn normalerweise kann mit einem Equalizer, wie er heutzutage in nahezu jedem Radio vorhanden ist, der Sound entsprechend korrigiert werden.

Typische Soundanlage an Bord einer Blauwasseryacht. ©JL Audio

Wer dem Subwoofer noch mehr Sound entlocken will, kann den zusätzlichen Einbau eines Bassreflexrohrs als weiteren Schallabstrahler in Betracht ziehen. Ein Bassreflexrohr stellt eine auf niedrige Frequenzen abgestimmte Öffnung im sonst geschlossenen Lautsprechergehäuse dar. Das Bassreflexrohr muss in Durchmesser und Länge auf die Lautsprecherparameter und das Boxvolumen abgestimmt werden. Dazu findet man im Internet diverse, einfach zu bedienende Berechnungsprogramme. Das Bassreflexrohr wird in der Nähe des Subwoofer-Lautsprechers installiert und erzeugt eine Verstärkung der Frequenzen in den untersten Oktaven.

Um den Subwoofer ansprechen zu können, benötigt die Soundanlage einen eigenen Ausgang für das Tonsignal des Subwoofers. An diesem Ausgang liegt ein bereits gefiltertes Signal an, das nur die Frequenzen durchlässt, die für den Subwoofer von Relevanz sind. Normalerweise wird der Subwoofer nicht direkt am Abspielgerät angeschlossen. Für gewöhnlich hängt noch ein eigener Verstärker dazwischen, der das gefilterte Signal aus dem Ausgang entsprechend weiterverarbeitet. Verfügt die Soundanlage über keinen solchen Ausgang, kann eine Frequenzweiche zwischengeschaltet werden, um die Signale für den Subwoofer zu separieren.

Meines Erachtens ist es empfehlenswert, einen Verstärker (wenn möglich) zu installieren. Dies sorgt auch bei „normalen“ Lautstärken für einen besseren, lebendigeren und dynamischeren Klang. Außerdem gehen viele, vermeintlich überlastete, defekte Lautsprecher häufig auf das Konto von zu wenig Radioleistung bei zu hoher Lautstärke. Hier produzieren dann nämlich die überforderten eingebauten Verstärker des Radios Verzerrungen, die die Schwingspule der Lautsprecher schädigen können.

Ferner bieten einige hochwertige Verstärker die Option eines Bass-Remotes, der in der Nähe der Headunit installiert wird und für eine schnelle Feinjustierung des Bass-Pegels benutzt werden kann.

Dieses Autoradio hat für den Subwoofer einen eigenen Ausgang. ©Sönke Roever

Verkabelung/Lautsprecherkabel auf Yachten und Booten

Bei der Wahl der Kabelquerschnitte für Lautsprecherkabel muss man sich bei jedem Kabel die Frage stellen, ob der Lautsprecher für die tiefen Töne verantwortlich ist. Je deutlicher diese Frage mit Ja beantwortet wird, desto größer muss für gewöhnlich auch der Kabelquerschnitt sein. Während Mitten- und Hochtöner auf Yachten in der Regel mit einem Kabelquerschnitt von 2,5 mm² auskommen, sollte ein Subwoofer mit 100 Watt mit einem Kabel von mindestens 4 mm² angeschlossen werden. 6 mm² wäre noch besser, lassen sich aber nicht immer realisieren.

Werden die Kabel im Bassbereich zu dünn gewählt, kann der Sound wabern. Konkret bedeutet dies, dass eine hartgespielte Base-Drum weicher klingen würde. Ihr Klang wäre unsauber.

Tipp: Bei der Verkabelung ist es außerdem wichtig, auf die Kupfergüte zu achten. Bei zu preiswerten Kabeln wird oft kein gutes hochreines Industrie-Kupfer verwendet, im schlimmsten Fall wird zusätzlich noch Aluminium beigefügt, um die erforderliche Kabeldicke zu erreichen.

Der Querschnitt der Lautsprecherkabel muss beim Einbau beachtet werden. ©Waterloft

Generell sollten einseitig markierte Kabel verwendet werden, damit es nicht zu einer Verpolung an den Anschlüssen kommen kann. Grundsätzlich ist es nicht so schlimm, wenn ein Lautsprecher verpolt wird, er funktioniert dann trotzdem noch, aber der Sound leidet darunter.

Ist bei einem Stereosystem ein Lautsprecher richtig angeschlossen und der andere falsch herum, kommt es zu einem schlechteren Sound. Man könnte sagen, dass die Lautsprecher dann gegeneinander arbeiten. Während der eine Lautsprecher rausgeht und Druck aufbaut, geht der andere Lautsprecher rein und nimmt diesen Druck wieder weg.

Gemütlich segeln: Für viele Segler gehört guter Sound dazu. ©Lars Thomas

Einbauort von Lautsprechern auf Yachten und Booten

Generell gilt, dass die Lautsprecher möglichst immer in Richtung der Hörer ausgerichtet sein sollten. Man könnte auch sagen, sie sollen den Zuhörer angucken. Dabei sollten sie jedoch nicht zu dicht am Hörer platziert werden, da der Sound sonst für eine Person in unmittelbarer Nähe des Lautsprechers sehr laut klingt und für eine Person, die etwas weiter weg sitzt, eher leise. Das wäre eine ungünstige Soundverteilung, die schnell zu Diskussionen führen kann, ob die Hintergrundmusik zu laut oder zu leise ist, da die Wahrnehmung völlig unterschiedlich ist. Diese Herausforderung lässt sich meistens im Schiffsinneren leichter meistern als im Cockpit.

Lautsprecher gegenüber zu platzieren, ist nicht ratsam. ©Sönke Roever

Der größte Fehler, der beim Einbau gemacht werden kann (und er wird gerne von Werften gemacht), ist, die Lautsprecher genau gegenüber zu platzieren. Wenn sich die Lautsprecher angucken, ist der Sound mittig zwischen den Lautsprechern unglaublich laut und links und rechts davon verhältnismäßig leise. Das liegt daran, dass es zu Frequenzauslöschungen kommt, wenn beide Lautsprecher sich angucken. Im Idealfall befinden sich die Lautsprecher in einem Winkel zwischen 0° (nebeneinander) und 90° (im rechten Winkel) zueinander.

Lautsprecher nebeneinander am Heck (hinter den silbernen Blenden). ©Sönke Roever

Ich persönlich würde zudem immer darauf achten, dass Cockpitlautsprecher nicht zu dicht am Niedergang sitzen. Wenn eine Person im Cockpit Musik oder ein Hörbuch anhören möchte, wird sonst gleichzeitig der Innenraum mit beschallt. Das stößt nicht immer auf Gegenliebe.

Und nicht zuletzt sollten Lautsprecher so eingebaut werden, dass der Sound einen möglichst langen Weg zwischen der Vorder- und der Rückseite des Lautsprechers zurücklegen muss. Andernfalls gibt es einen sogenannten akustischen Kurzschluss. Deshalb brauche ich ein Fach, das geschlossen ist. Dann ist der Weg zwischen Vorder-und Rückseite theoretisch unendlich lang.

Lautsprechereinbau in das Schott der Backskiste. ©Sönke Roever

Da sich die Lautsprechermembran in beide Richtungen, also vor und zurück, bewegt, sollte der Raum hinter dem Lautsprecher nicht zu klein sein, um einen Unterdruck und damit einhergehenden schallschluckenden Effekt zu vermeiden. Daher kommen als Fächer beispielsweise die Backskisten an Bord einer Segelyacht infrage, sofern sie nicht bis unter die Decke mit Ausrüstung gefüllt sind. Wie gesagt: Für einen voluminösen Sound muss schon ein gewisser Hohlraum vorhanden sein. Die Wände des Fachs sollten übrigens so beschaffen sein, dass sie nicht nachgeben. 19 mm Bootsbausperrholz sind hier deutlich besser geeignet als 4 mm GFK.

Tipp: Eine gute weiche Dämmung hinter dem Lautsprecher lässt das freie Schwingen der Membran zu und verhindert ein “schlucken“ der Töne.

Einrichten von Audio-Zonen an und unter Deck

Moderne Abspielgeräte erlauben das Einrichten von sogenannten Audiozonen. Damit sind Gruppen von Lautsprechern gemeint, die zu einer Zone zusammengefasst werden. Beispielsweise könnte das Cockpit eine Zone und der Salon eine andere Zone sein.

Am Bediengerät werden die Audiozonen gesteuert. ©JL Audio

So kann ich entscheiden, ob ich dieselbe Musik im gesamten Schiff oder nur an bestimmten Orten hören möchte. Außerdem lässt sich für jede Zone einzeln die Lautstärke regeln. Bei einer Bordparty mit Tanzfläche im Cockpit könnte dort die Musik lauter eingestellt werden und für all jene, die gemütlich unter Deck sitzen wollen, entsprechend leiser.

Tipp: Bei der Anschaffung sollte darauf geachtet werden, dass der Klang für jede Audiozone separat angepasst werden kann. Je nach Charakteristik der Lautsprecher sind beispielsweise für das Cockpit andere Einstellungen erforderlich als für eine Kabine hinsichtlich Höhen, Mitten oder Bass sowie der Balance.

Klangabstimmung der Audiozone 1: Höhen, Mitten, Bass und Balance. ©JL Audio

Vernetzung der Audiokomponenten auf Yachten über NMEA 2000

Es gibt mittlerweile Anbieter am Markt, die eine Bedienung des Systems über die NMEA 2000 Schnittstelle erlauben. Dadurch wird ermöglicht, die Audioanlage über den Plotter oder ein anderes Multifunktionsgerät an Bord zu steuern. Das ist ein nettes Feature und sollte bei der Wahl eines Soundsystems berücksichtig werden.

Soundsteuerung über ein Multifunktionsgerät mittels NMEA-2000-Schnittstelle. ©Sönke Roever

Fazit

Der Lebensraum Boot ist nicht die einfachste Umgebung, um guten Sound zu realisieren. Wenn man sich für jedoch hochwertige, für den Yachtbereich konzipierte Audiokomponenten entscheidet und die vorstehend beschriebenen Tipps und Tricks beim Einbau beachtet, wird es richtig gut werden. Damit steht der guten Stimmung an Bord und langfristiger Begeisterung nichts mehr im Wege. Sei es beim Relaxen zu soften Sounds oder beim Abfeiern mit Freunden. Die Basis dafür ist guter Sound an Bord.

Abfeiern mit Freuden – guter Sound ist die Basis dafür. ©Pixabay

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Toni L.
Toni L.
1 Jahr her

Sehr lehrreicher Bericht. Die Problematiken und deren Lösungen hervorragend beschrieben. Vielen Dank dafür. Gruss,Toni