Foto-Anleitung: Kraftstoff-Vorfilterwechsel (CAV) beim Bootsmotor

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Dr. Robert Möckel ist Ingenieur der Fachrichtung Schiffsmaschinenbau und im “zweiten Leben” Psychologe (M.Sc.). Nach einer Tätigkeit in einem Motoreninstandsetzungebetrieb hat er in diversen Lehrtätigkeiten Erfahrung in der Wissensvermittlung gesammelt und bietet Seminare zu technischen Themen auf Yachten an. Zusammen mit seiner Frau segelt er eine Dehler 35 SV, die in Flensburg beheimatet ist.

Ein alter oder fehlerhaft eingebauter Dieselvorfilter kann zu Motorstörungen führen

Bootsmotoren sind recht einfach aufgebaut und laufen – eine korrekte Wartung vorausgesetzt – äußerst zuverlässig. Der Vorfilter am Dieselmotor einer Yacht bietet einen guten Schutz, damit keine größeren Verunreinigungen zum Feinfilter gelangen, der aufgrund seiner feineren Poren wesentlich schneller zusetzen würde.

Die häufigste Ursache für Betriebsstörungen ist neben verdrecktem Diesel (Dieselpest), Luft im Kraftstoffsystem. Schon eine kleine Luftblase im Kraftstoffsystem kann zu kaum reproduzierbaren Betriebsstörungen führen. Die Symptome reichen von Startschwierigkeiten über ein plötzliches, zufälliges Absacken der Drehzahl bis hin zum spontanen Stehenbleiben des Bootsmotors.

Ein typischer Vorfilter an einem Yachtmotor. ©Sönke Roever

Die Kraftstoffanlage des Bootsmotors hat zwei Teile

Die Kraftstoffanlage eines Bootsmotors kann in zwei Bereiche aufgeteilt werden. Im ersten Teil, der vom Tank bis zur Kraftstoffpumpe reicht, liegt der Druck im System unter dem Umgebungsdruck, also dem aktuellen Luftdruck. Von der Pumpe bis zur Einspritzdüse liegt der Druck über dem Umgebungsdruck. Das bedeutet: Vor der Kraftstoffpumpe wird Diesel durch die Dieselleitungen gesaugt und danach durch die weiterführenden Leitungen gedrückt.

Im rosa eingefärbten Teil der Dieselleitung wird der Kraftstoff angesaugt und im braunen Teil durch den Druck der Vorförderpumpe weiter gefördert. ©BLAUWASSER.DE

Dieses Zusammenspiel aus Über- und Unterdruck hat eine wichtige Folge: Kommt es im hinteren Teil (Überdruck) zu einer Undichtigkeit, tritt, während der Motor läuft, an dieser Stelle Diesel aus. Dabei kann die Menge so gering sein, dass sie kaum zu erkennen ist. Dies sorgt dann für den typischen Diesel-Geruch im Motorraum.

Wer „Dieselgeruch“ wahrnimmt, sollte hellhörig werden und eine Undichtigkeit suchen, weil ein Dieselmotor nicht nach Diesel riecht! Dennoch: Abgesehen von der olfaktorischen Belästigung beeinträchtigt im Regelfall eine kleine Undichtigkeit in diesem Bereich nicht den zuverlässigen Betrieb des Motors.

Von außen ist nur schwer zu erkennen, ob das Kraftstoffsystem Luft gezogen hat. ©Sönke Roever

Anders verhält es sich im ersten Teil des Systems (Unterdruck). Hier tritt bei einer Undichtigkeit kein Diesel aus, sondern Umgebungsluft ein! Diese Luft sammelt sich üblicherweise an hochgelegenen Stellen. Je nach Aufbau des Systems ist es von außen nahezu unmöglich, diese Luftblasen zu erkennen. Folglich müssen im Unterdruckbereich Undichtigkeiten unbedingt vermieden werden, um Betriebsstörungen zu verhindern.

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Der Aufbau eines Kraftstoffvorfilters

Das wichtigste und komplexeste Bauteil zwischen Dieseltank und Kraftstoffpumpe ist der Vorfilter, auch Wasserabscheider genannt. Weit verbreitet auf Booten sind Filter vom Typ CAV. Diese sind in erster Linie als Wasserabscheider konstruiert worden und werden in riesigen Stückzahlen in Baumaschinen oder landwirtschaftlichen Geräten eingesetzt. Daher sind sie recht preiswert verfügbar.

Eine so angefressene Dichtung wird kaum noch die Luft am Eindringen hindern. ©Robert Möckel

Vorfilter bestehen in der Regel aus drei Teilen. Oben befindet sich der Filterkopf, an dem die Leitung vom Tank und die Leitung zum Motor angeschlossen werden. In der Mitte befindet sich das Filterelement, welches ausgetauscht werden kann, und unten ist eine Kappe angeordnet, die in vielen Ausführungen aus einem durchsichtigen Material besteht. In diesem unteren Teil sammelt sich das abgeschiedene Wasser, das durch eine darunter liegende Ablassschraube abgelassen werden kann. Dazwischen liegen verschiedene Dichtungen. Beim Kauf eines Ersatzfilters werden für gewöhnlich die verschiedenen zugehörigen Dichtungen mitgeliefert.

Das Filterelement wird zusammen mit Dichtungen als Set verkauft. ©Robert Möckel

Zum typischen Kraftstofffilter gehören zwei große Gummiringe mit rechteckigem Querschnitt, die zunächst gleich aussehen, aber bei näherer Betrachtung doch leicht unterschiedliche Durchmesser aufweisen. Einer der Ringe sitzt zwischen dem Unterteil und dem Filtereinsatz, während die Position des anderen mitunter – abhängig von der Einbausituation an Bord – nicht direkt auszumachen ist.

Die beiden Dichtringe sind unterschiedlich groß! ©Robert Möckel

Typische Quellen für Undichtigkeiten bei Kraftstoffvorfiltern

Wenn der obere Ring beim Filterwechsel vergessen wird, kann es zu Störungen kommen. Klar, man kann Gummidichtungen im Gegensatz zu Metalldichtungen durchaus mehrfach verwenden. Im Laufe der Zeit versprödet das Gummi jedoch unabdingbar, und irgendwann ist es dann so weit, dass im Betrieb an dieser Stelle Luft eindringt. Dann kommt es zu den eingangs erwähnten Störungen.

Mehr noch: Grundsätzlich sind alle Verbindungen, die sich öffnen lassen, verdächtig, wenn es um das Auffinden von Undichtigkeiten geht. Risse in festen Bauteilen wie beispielsweise dem Filtergehäuse, treten hingegen eher selten auf.

Der zweite große Dichtring wird beim Filterwechsel oft übersehen, da dabei unter den Filterkopf geschaut werden muss. ©Sönke Roever

Der Wechsel des CAV-Vorfilters einer Yacht Schritt für Schritt erklärt

Vor dem Kraftstofffilterwechsel muss das Kraftstoffabsperrventil geschlossen werden, damit kein Diesel nachlaufen kann. In Laufrichtung der Dieselleitung ist der Hahn offen und quer zur Laufrichtung geschlossen.

©Sönke Roever

Tipp: Gummihandschuhe helfen gegen den schwer zu entfernenden Gestank an den Händen.

Im nächsten Schritt wird ein geeignetes Auffanggefäß unter dem Filter positioniert, das notfalls den gesamten flüssigen Inhalt des Filters auffangen kann. Erfahrungsgemäß sind Halbliter-Eispackungen oder Plastikbecher ausreichend groß. Wichtig: Das Gefäß gut fixieren, sonst läuft der Diesel zwangsläufig in die Bilge.

©Sönke Roever

Wenn das Gefäß unter dem Filter positioniert wurde, wird die Ablassschraube geöffnet. Nun kann ein Teil des Dieselkraftstoffs in das Auffanggefäß fließen. Danach kann die Ablassschraube vollständig herausgedreht werden. So wird der Diesel komplett abgelassen.

©Sönke Roever

Ist der Filter leer, kann er zerlegt werden. Dazu wird mit einem passenden Schraubenschlüssel die mittlere Schraube am Filterkopf gelöst, während unten, gegebenenfalls mit Hilfe einer Zange, vorsichtig gegengehalten wird.

Die zentrale Schraube auf dem Vorfilter wird mit einem Schraubenschlüssel gelöst. ©Sönke Roever

Nach einigen Umdrehungen sollte sich die Schraube lösen, sodass sie nach oben herausgezogen werden und der untere Teil mit dem Schauglas nach unten entnommen werden kann.

©Sönke Roever

Nun kann der Filtereinsatz nach unten abgezogen werden. Er sitzt mitunter recht fest, weil er von einem kleinen O-Ring gehalten wird. Davon darf man sich nicht beirren lassen und sollte unentwegt weiterzerren. Ist der Einsatz endlich gelöst, kommt der spannende Moment: Zeigen sich dunkle Rückstände auf der Oberseite des Filterelements ist ziemlich wahrscheinlich die Dieselpest an Bord.

Die Filterkartusche steckt auf einem Rohr des Filterkopfes mit O-Ring. ©Robert Möckel

Zu guter Letzt wird der Dichtring, der sich im Oberteil des Filters befindet, aus seiner Nut herausgepult. Manchmal gelingt das mit einem stumpfen Gegenstand. Meist ist der Dichtring damit jedoch nicht aus seinem Versteck zu locken und muss mit einem spitzen Gegenstand angepikst und so entfernt werden. Spätestens dann steht fest, dass dieser Ring durch ein Neuteil ersetzt werden muss.

Das Herauslösen des oberen Dichtringes geht am besten mit einem spitzen Gegenstand. ©Robert Möckel

Nach dem Auseinandernehmen am besten alle Teile, die nicht erneuert werden, gründlich säubern. Dabei ist es gut, etwas Küchenkrepp unterzulegen (Dieselgeruch kann hartnäckig sein).

©Sönke Roever

Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die passenden Dichtungen sollten beim neuen Dieselfilter mit in der Packung sein. Nochmal der Hinweis: Die beiden großen Dichtringe sind nicht identisch.

©Robert Möckel

Diese Teile des Vorfilters (Foto) halten ihn zusammen. Der breite Teil liegt unter dem Schauglas.

Nun kann das Schauglas mit der passenden Dichtung auf das Rohr gesetzt werden. Aufpassen, dass die richtige Dichtung eingesetzt wird, sie muss genau passen.

©Robert Möckel

Auf die Nut im Rohr des Filterkopfs kommt einer der kleinen O-Ringe.

©Sönke Roever

Nun die zweite Dichtung in den Filterkopf einsetzen.

Tipp: Sie ist sehr lose, zur Not kann sie mit ein bisschen Fett fixiert werden.

©Sönke Roever

Als Nächstes den Kraftstofffilter auf das Schauglas setzen. Dann alles mit Gefühl in den Filterkopf drücken und mit der Hand zusammenschrauben. Dabei muss kontrolliert werden, ob die Bauteile gerade sitzen und die Dichtungen richtig platziert wurden. Dann mit dem Schraubenschlüssel vorsichtig festziehen. Lieber nicht zu fest, um die Dichtungen nicht herauszudrücken, besser noch mal nachziehen, wenn der Kraftstoffvorfilter wider Erwarten undicht sein sollte.

Beim Schrauben ist zu sehen, wie sich die Gummidichtung zwischen Filter und Glas zusammenzieht. ©Sönke Roever

Fast fertig … Jetzt noch den kleinen O-Ring an der Ablassschraube erneuern und die Schraube einschrauben. Danach den Absperrhahn wieder öffnen.

©Robert Möckel

Die Entlüftung des Yachtmotors nach dem Tausch des Vorfilters

Ist der Vorfilter wieder ordnungsgemäß zusammengebaut, muss das Kraftstoffsystem entlüftet werden. Der Kopf des Filters verfügt über eine Entlüftungsschraube, die aber je nach Installation besser nicht geöffnet wird. Die Prozedur ist herstellerspezifisch.

Alternativ sitzt beispielsweise bei jüngeren Motoren von Volvo Penta eine leistungsfähige Handförderpumpe auf dem Hauptfilter, mit der es häufig möglich ist, das gesamte System einschließlich Vorfilter in einem Durchgang zu entlüften.

©Robert Möckel

Bei den meisten älteren Motoren gibt es einen kleinen Hebel an der Vorförderpumpe, mittels dessen der Diesel durch die Leitung gepumpt werden kann.

Mit der klassischen Hebelpumpe an der Vorförderpumpe dauert das Entlüften mitunter etwas länger. ©Sönke Roever

Bequemer ist die Installation einer elektrischen Kraftstoffpumpe. Ist diese noch vor dem Vorfilter angeordnet, so ist es durchaus sinnvoll, die Entlüftungsschraube am Filterkopf zu öffnen und die elektrische Pumpe dann so lange arbeiten zu lassen, bis hier blasenfreier Kraftstoff austritt. Im Normalfall sitzt die Pumpe aber hinter dem Vorfilter, was bedeutet, dass über die geöffnete Schraube auf dem Filterkopf Luft ins System gezogen würde. In diesem Falle ist es angezeigt, die erste Entlüftungsschraube, die sich weiter stromabwärts der Förderpumpe in der Dieselleitung befindet, zu öffnen und dann zu pumpen.

Tipp: Bei Yachten, deren Tank oberhalb des Vorfilters angeordnet ist, erfolgt die Entlüftung ganz einfach, indem man den Kraftstoffabsperrhahn und dann die Entlüfterschraube auf dem Filterkopf öffnet. Nun muss man nur noch warten, bis an der Entlüftungsschraube blasenfreier Kraftstoff austritt.

Die obere Schraube dient zur Entlüftung des Vorfilters. ©Robert Möckel

Muss ein sauberer Kraftstoffvorfilter auf einer Yacht erneuert werden?

Korrekt ist es in jedem Fall, den Filtereinsatz und alle mitgelieferten Dichtungen gemäß des Wartungsplans des Herstellers zu ersetzen. Wird der Wechsel des Vorfilters regelmäßig, also zum Beispiel jährlich, durchgeführt, so wirken Filtereinsatz und Dichtungen allerdings oft wie neu. Die Dichtungen aus Gummi altern jedoch über die Zeit. Sie werden immer härter und entwickeln irgendwann feine Risse.

Sicherlich sind Dichtungen nach einem Jahr noch nicht spröde und wenn sie eine zweite Saison verwendet werden, wird es kaum Probleme geben. Allerdings darf man die Alterung nicht aus den Augen verlieren und die Arbeit mit dem Vorsatz, im nächsten Jahr dann bestimmt auch alle Dichtungen zu erneuern, immer wieder verschieben.

Der Filtereinsatz selbst unterliegt nicht unbedingt einer Alterung durch Versprödung, aber er setzt sich mit den Stoffen zu, die er aus dem Dieselkraftstoff herausfiltert. Wird der richtige Zeitpunkt zum Filterwechsel verpasst, so wird irgendwann nicht mehr genug Kraftstoff durch den Filter gehen.

Hier kommt der Diesel sicher nur noch schwer durch. ©Robert Möckel

Die Folge einer verschlammten Dieselleitung: Der Motor läuft, auch wenn er nicht direkt Schaden nimmt, immer schlechter. Ein zugesetzter Filter erfüllt seine Aufgabe, Fremdkörper aus dem Kraftstoff herauszufiltern, nicht etwa schlechter, sondern eher besser als ein neuer Filter, allerdings um den Preis einer sinkenden Durchflussmenge.

Ein neues Vorfilterset ist nicht teuer, zumal es nicht unbedingt beim Hersteller des Yachtmotors gekauft werden muss. ©Robert Möckel

Fazit

Sauberer Kraftstoff ist eine Grundvoraussetzung für die Betriebssicherheit von Dieselmotoren auf Yachten! Deshalb wir der regelmäßige Wechsel des Vorfilters eines Yachtmotors vom Hersteller empfohlen.

Damit ein Yachtmotor zuverlässig läuft, ist es aber nicht nur wichtig, den Filter zu tauschen, auch die Dichtungen müssen erneuert und fachgerecht eingebaut werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass keine Luft in das Kraftstoffsystem gelangt.

Da der überwiegende Teil der Dichtungen beim Kauf eines Vorfilters mitgeliefert wird und der Mehraufwand überschaubar ist, sollten grundsätzlich alle mitgelieferten Dichtungen beim Vorfiltertausch ebenfalls erneuert werden.

Kurzum: Wer Betriebsstörungen vermeiden möchte, sollte sowohl das Filterelement als auch die dazugehörigen Dichtungen in dem vom Hersteller vorgegebenen Intervall tauschen!

Seminar zum Thema

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Gundolf Oertwig
Gundolf Oertwig
9 Monaten her

Dankeschön Herr Möckel, ein sehr anschaulicher Beitrag, der mich motiviert, an der bisher unendlichen Entlüftung meinens kleinen Yanmar weiter zu arbeiten. Gruß Gundolf

Last edited 9 Monaten her by Gundolf Oertwig
Rudolf von Erlano
Rudolf von Erlano
8 Monaten her

Sehr geehrter Herr Möckel und liebes Team, danke für diese Super Anleitung!! Wie immer bin ich begeistert von eurer Webseite :-)) weiter so + herzliche Grüße aus Krefeld/Lemmer

Rudolf von Erlano
Rudolf von Erlano
8 Monaten her

Noch eine Frage Herr Möckel: wir sind dabei die Dieseltanks + Zuleitungen, inkl. neuer Tankgeber, instand zu setzen (HR42e). Der Vorfilter hängt sehr tief und dafür zu ungünstig um abzuzapfen: wie hoch kann ich den neu installieren? Darf der nicht über das Motorniveau hängen? Dank im voraus + fr. Grüße. Rudolf

Ralf Plump
Ralf Plump
1 Monat her

Erstmal, sehr schöner Beitrag mit guten Bildern! Zwei Punkte aus meiner Erfahrung möchte ich gern beisteuern: 1) ich habe mich über zwanzig Jahre mit diesen (blöden?) CAV-Filtern abgeärgert. Seit zwei Jahren habe ich (endlich!) das kleinsten Separ-Filter installiert, herrlich einfach, keine Dieselsaurerein mehr und kein Rumeseln mit zig Dichtungen, super! 2) Entlüften Filtergehäuse: ich kleb die Tankentlüftung zu, verlängere die Dieselrücklaufleitung bis zum Filtergehäuse (ist leider etwas weg vom Motor) und blase vorsichtig, bei offener Entlüftung, etwas Überdruck in den Tank bis Diesel dort kommt, fertig. So braucht man/frau die Luft nicht bis zur Dieselpumpe durchziehen, den Rest der Anlage… Mehr lesen »