Kosten einer Weltumsegelung. Gedanken eines Langfahrt-Seglers

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Jonathan besegelte zusammen mit seiner Frau Claudia von 2013 bis 2019 die Welt. Sie ließen 25.000 Seemeilen im Kielwasser und befuhren ganze drei Jahre lang ihr Traumrevier: den Pazifik. Neben der klassischen Barfußroute besuchten sie vor allem auch abgelegenere Ziele wie die Osterinsel, die Tuamotus, Kiribati, Tuvalu und die Marshallinseln. Vor seiner Reise betrieb Jonathan ein Tonstudio in Berlin. Seit einigen Jahren arbeitet er als Journalist, Referent und Autor zu verschiedenen Themen rund ums Segeln und Reisen. Seit 2020 gehört Jonathan zur BLAUWASSER.DE-Stammredaktion.

Die Ausgangslage

Das Thema „Kosten einer Weltumsegelung“ wird unter Seglern gerne heiß diskutiert. In diversen Büchern, Foren und Blogs kursieren die unterschiedlichsten Meinungen, Kostenrechnungen, Aufstellungen und Listen. Vieles ist hilfreich, manches in meinen Augen aber auch eher verwirrend.

Schaue ich mir die angesprochenen Kostenaufstellungen an, reichen sie von ein paar Hundert bis mehreren Tausend Euro im Monat. Genau hier liegt meiner Meinung nach der Knackpunkt. Denn wie viel jemand letztendlich wirklich benötigt, steht in enger Abhängigkeit zu den eigenen Bedürfnissen, Vorstellungen und Zielen.

Eine Reise in die Südsee (hier Bora Bora) ist der Traum vieler Segler. Doch was kostet sie? ©radiopelicano.de

Wir haben auf unserer Reise Segler getroffen, die zufrieden von 300 Euro im Monat gelebt haben, andere kamen mit 3.000 Euro gerade mal so eben klar. Auch die Boote und deren Ausrüstungsstandard sind unglaublich vielfältig. Wir hätten es vor der Abfahrt nicht geglaubt, aber von der Nussschale bis zur Luxusyacht ist alles auf den Weltmeeren unterwegs. Ein schwieriges Thema also!

Die Kosten für Schiff und Ausrüstung

Um in das Thema näher einzusteigen, beginne ich mal ganz konkret mit unseren Kosten, die wir vor der Abfahrt hatten – etwa für die Anschaffung unseres Schiffes.

Wir segeln eine 40 Jahre alte, 35 Fuß lange Stahlyacht vom Typ Feltz Skorpion – die INTI. Das Schiff hat bei der Anschaffung 30.000 Euro gekostet. Es war zum Teil schon für eine lange Fahrt ausgestattet und stellenweise leider etwas rott.

Unsere INTI ist eine 40 Jahre alte, 35-Fuß-Stahlyacht vom Typ Feltz Skorpion. ©radiopelicano.de

Um INTI startklar zu machen, haben wir rund 10.000 Euro hineingesteckt. Darin enthalten waren größere Investitionen wie etliche Liter Farbe, neue Wanten und Stagen, ein passives AIS, eine EPIRB, eine gebrauchte Windfahnensteueranlage, neue Polster, ein neuer Herd, eine neue Toilette, ein Bügelanker, Kartenmaterial, eine gebrauchte Kurzwellenanlage mit Pactor-Modem und ein gebrauchtes Dingi (wir haben ein Bananaboot mit Besegelung).

Unterwegs haben wir bemerkt, was uns wirklich fehlt, und noch einmal über 5.000 Euro in die Grundausstattung unseres Schiffes investiert. Konkret: in eine Solaranlage, einen gebrauchten Wassermacher, eine neue Genua, einen neuen Außenborder, ein zweites Vorstag und eine teilweise Überholung unseres 40 Jahre alten Motors.

An einer Blauwasser-Yacht gibt es immer etwas zu tun. ©radiopelicano.de

Zusammengerechnet haben wir also ungefähr 45.000 Euro für die Anschaffung und Ausrüstung unserer Langfahrt-Yacht ausgegeben. Ich schreibe an dieser Stelle bewusst „unserer Langfahrt-Yacht“, da INTI für uns und unsere Reise genügend Lebensraum bietet und uns mit einem sicheren Gefühl im Bauch von Berlin bis nach Mikronesien gebracht hat.

Ich sage nicht, dass unsere INTI das perfekte, universelle Blauwasserboot ist! Ein Boot ist immer ein Kompromiss und eine sehr persönliche Entscheidung.

Exotik im Portemonnaie: ein Geldschein aus Indonesien. ©Sönke Roever

Die meisten Fahrtensegler bewegen sich heute bei einer Bootsgröße von 10 bis 14 Metern Länge (Mehr dazu im Beitrag „Welche Schiffsgröße ist sinnvoll?“). Wir haben aber auch Segler getroffen, die happy mit einem nur acht Meter langen Boot von Europa bis in den Pazifik gekommen sind oder aber mit einem neun Meter langen Boot südlich um Südamerika herum durch das wilde Patagonien gesegelt sind. Andere Segler, die wir trafen, fühlten sich auf einem Boot unter 15 Metern eingeengt und unsicher.

Letztendlich muss jeder für sich entscheiden: Auf welchem Boot kann ich leben? Wo fühle ich mich sicher und welches kann ich mir überhaupt leisten? Wie gesagt, das ist eine individuelle Sache.

Die laufenden Kosten

Unsere Ausgaben während der sechsjährigen Reise betrugen im Schnitt 1.500 Euro im Monat. In manchen Monaten lagen wir bei 2.000 Euro, in anderen bei 200 Euro.

Darin sind folgende größere Posten enthalten:

  • Sechsmal Raus- und Reinkranen mit Marina-Aufenthalt. Davon einmal kurz wegen technischer Probleme, dreimal für mehrere Wochen für ein neues Antifouling und kleinere Reparaturen und zweimal für mehrere Monate für größere Reparaturen.
  • Drei Flüge nach Deutschland.
  • Kanaltransit in Panama (ca. 1.000 Euro)
  • Je eine Woche Landausflug in Kolumbien, Kuba, Brasilien und Marokko
  • Gebühren für Ein- und Ausklarieren
  • Ersatzteile
  • 3.000 Euro jährlich für unsere Krankenversicherung und die Haftpflichtversicherung für das Boot
  • Marina-Aufenthalte, wir liegen allerdings lieber vor Anker und gehen nur für Reparaturen in Marinas.
Das Kranen der Yacht, wichtiger Kostenpunkt einer Blauwasserreise. ©radiopelicano.de

Ich führe die eben genannten Kosten bewusst gesondert auf, da sie zwar durchaus üblich und weit verbreitet, aber auch sehr individuell sind. Landausflüge oder nach Hause fliegen macht nicht jeder, Versicherungen hängen von der Risikobereitschaft ab, Klarierungsgebühren hängen von der Route ab, Refit und teurere Ersatzteile vom Zustand und der Ausstattung des Bootes.

Rechne ich diese großen Posten heraus, kommen wir auf rund 1.000 Euro im Monat als laufende Kosten für zwei Personen. Davon sind zwei Drittel Lebenskosten und ein Drittel Instandhaltungskosten des Bootes, Internetkosten und Ersatzteile.

Klingt nach wenig, oder nach viel zu viel? Wir haben festgestellt, dass wir mit unseren Kosten unter den jüngeren Seglern, die wir bisher befragt haben, ungefähr in der Mitte liegen. Bei den älteren Seglern, die den Vorzug einer Rente haben, liegen wir eher am unteren Ende.

Glücklicherweise können wir 90 Prozent unserer Reparaturen selbst erledigen. ©radiopelicano.de

Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass wir 90 Prozent der Reparaturen selbst erledigen und generell auf unserem Boot die Ausrüstung lieber einfach halten.

Immer noch zu schwammig? Vielleicht wird es gröber abschätzbar, indem man sich einmal verschiedene Aspekte vor Augen führt, die die Kosten ganz klar beeinflussen.

Einfluss der Konsumgewohnheiten auf die Kosten

Das ist für uns ein wichtiges Thema. Wir genießen, wie viele andere jüngere Segler auch, nicht den Vorzug einer kontinuierlichen Rente und haben uns zuvor nur ein überschaubares Polster erarbeitet.

Wir haben diese Reise konkret zum Anlass genommen, unsere Konsumgewohnheiten zu überdenken und minimalistischer zu leben. Wir tauschen bewusst zuvor schwer erarbeitete Lebensstandards gegen mehr Zeit für uns und Eindrücke aus fremden Ländern und Kulturen.

Einkochen schont den Geldbeutel und schmeckt meistens auch besser 🙂 ©radiopelicano.de
Käse und Jogurt lassen sich relativ einfach selbst herstellen. ©radiopelicano.de

Folgende Fragen helfen in meinen Augen dabei, die eigenen Konsumgewohnheiten einmal zu reflektieren:

  • Plane ich einen neuen Lebensabschnitt oder eine Auszeit? Letztere ist meistens mit laufenden Kosten daheim verbunden.
  • Bin ich bereit, auf Konsumgüter generell oder zumindest in Ländern, in denen diese deutlich teurer sind, zu verzichten?
  • Bin ich bereit und fähig, mich teilweise selbst zu versorgen?
  • Brauche ich Versicherungen oder gehe ich das Risiko ohne ein?
  • Will ich in Marinas liegen oder bin ich glücklich, wenn ich kostenfrei vor Anker liege?
  • Welche technische Grundausstattung und wie viel Platz brauche ich, um mich wohl und sicher zu fühlen?

Manche Segler wollen ihren Standard um jeden Preis halten, wie auch immer dieser aussehen mag. In diesem Fall gilt sicherlich, die in der Szene weit verbreitete Rechnung: Eine Blauwasserreise besteht aus den gleichen Lebenskosten wie zuhause plus Kosten für Unterhalt und Anschaffung des Bootes.

Ist dir diese These zu abstrakt? Ist sie dir zu weit hergeholt? Dann wäre mein Tipp folgender: Unternehme einen oder mehrere Törns mit „Hand gegen Koje“. Du bist die „Hand“ und hilfst einem Kapitän sein Boot von A nach B zu bringen. Dafür bekommst du gegen eine Kostenbeteiligung oder manchmal sogar kostenfrei eine „Koje“ und darfst mitfahren. Viele Blauwassersegler, die in allen Teilen der Welt und mit den verschiedensten Konzepten auf Booten reisen und leben, bieten „Hand gegen Koje“ an. Für kurze Strecken in einem schönen Revier oder für lange Schläge über die Ozeane. Meiner Meinung nach ist dies eine gute Möglichkeit, in das Fahrtenseglerleben reinzuschnuppern und herauszufinden, was man wirklich braucht.

©radiopelicano.de
Selbstversorgung kann in den Tropen durchaus Gaumenfreuden bedeuten. ©radiopelicano.de

Einfluss der eigenen Fertigkeiten auf die Kosten

Der Materialverschleiß auf einer Blauwasserreise ist nicht zu unterschätzen. Bedenke, dass das Boot im Dauereinsatz ist, und zwar in einer materialbelastenden, rollenden und für jedes technische Gerät feindlichen feucht-salzigen Umgebung. Hinzu kommt die extreme und äußerst aggressive Sonneneinstrahlung in den Tropen. Nicht umsonst fassen viele Fahrtensegler ihr Blauwasserleben wie folgt zusammen:

Blauwassersegeln ist das Reparieren von Booten an den schönsten Orten der Welt.

Das klingt vielleicht etwas überspitzt, aber es steckt auch Wahres drin.

So lohnt es sich, für die Kostenkalkulation einmal seine eigenen technischen Fähigkeiten zu überdenken: Was kann ich selber machen? Welche Fremdleistungen brauche ich?

Im besten Fall wirst du nur deinen Motor warten, ein paar korrodierte Kontakte überarbeiten und ein paar Nähte an der Sprayhood oder am Segel flicken müssen. Im besten Fall … In der Praxis läuft es meist anders.

Netz in der Schraube mit Folgen: Rauskranen, Flansch erneuern, Propeller reparieren… ©radiopelicano.de

Ich selbst kenne mich technisch recht gut aus und dennoch überraschen mich nach über vier Jahren immer noch technische Probleme, an die ich vorher nicht einmal im Traum gedacht hätte. Keine Sorge: Das soll nicht entmutigend klingen. Vielmehr ist es so, dass in der Fahrtenseglergemeinschaft ein reger Austausch zwischen den Yachten besteht. Man hilft sich in technischen Fragen gegenseitig und meistens gibt es einen, der dasselbe Problem auch schon einmal hatte. Wer technisch fit ist, hat gelegentlich sogar die Möglichkeit, die Bordkasse am Ankerplatz aufzubessern. Da gibt es immer Arbeit. Arbeit für Segelmacher, Motor-, Elektro-, Kühlschrank-, Holz-oder GFK-Spezialisten. Sie alle sind oft gefragt.

Die Instandhaltung der Yacht, ein wichtiger Kostenpunkt einer Blauwasserreise. ©radiopelicano.de

Einfluss des Reviers auf die Kosten

Ein wichtiger Kostenfaktor ist die Wahl des Segelreviers. Eine Fahrt durch das wilde Patagonien wird dein Boot ganz anders beanspruchen als eine gemütliche Atlantiküberquerung auf der Barfußroute.

Auch spielt die Zeit eine oft unterschätzte Rolle. So wird auf einer flotten Weltumseglung in der Regel mehr zu Bruch gehen. Mit der Zeit im Nacken wird öfter der Motor benutzt, was die Dieselkosten nach oben treibt. Auch wird notgedrungen oftmals der erstbeste und nicht unbedingt günstigste Techniker genommen. Günstiger wäre es natürlich, sich erst einmal in Ruhe umzuschauen oder sich gar selbst durch das Problem zu arbeiten.

Außerdem gibt es Gebiete auf der Welt, wie beispielsweise die Kanaren, wo ankern kaum möglich ist und sich eine kostenpflichtige Marina nur sehr schwer umgehen lässt.

Einer der vielen kostenlosen Ankerplätze auf der Welt. ©radiopelicano.de

Manche Länder kassieren erhebliche Einreisegebühren. Als wir beispielsweise im Jahr 2015 in Panama einreisten, waren stolze 400 US-Dollar an Gebühren für uns und das Boot fällig. In Ecuador waren es sogar 500 US-Dollar!

Und selbst bei der Kleidung spielt das Revier eine Rolle. Wir reisen seit einigen Jahren in Flip-Flops, Badehose und leichter Kleidung über die Ozeane dieser Welt. Wir haben seit langem kein Geld mehr in warme Kleidung und Schuhe investieren müssen und die Schwerwetterkleidung liegt meist gut verstaut an Bord tief unten in einer Kiste.

Nicht zuletzt sind natürlich auch die Lebenskosten der Reviere äußerst unterschiedlich.

Fazit

Sicher gibt es noch viele Fragen mehr, die die Kosten einer Blauwasserreise beeinflussen. Sicher ist auch, dass es kein Patentrezept gibt. Egal, welche Kostenaufstellungen im Internet oder in Büchern gefunden werden, geben sie immer nur das Verhalten einer einzelnen Crew mit den dazugehörigen Konsumgewohnheiten und handwerklichen Fertigkeiten in einem bestimmten Revier wieder. Mein Ziel war es, hier ganz bewusst nicht die eine konkrete Zahl zu nennen. Vielmehr möchte ich euch dafür sensibilisieren, welche Fragen ihr euch stellen könnt, wenn ihr mit der finanziellen Planung eurer Reise beginnt.

Ich kann für die eigene Planung nur den Tipp geben, sich in den vielen Segelblogs und -büchern einmal umzuschauen und ein Boot mit einer Crew herauszusuchen, das so gut wie möglich zu einem selber passt. Diese Crew würde ich einfach mal ganz direkt fragen, wie sie sich so über Wasser hält.

Manche Blauwassersegler hüten diese Info wie einen Schatz aber die meisten helfen gerne. Auch wir haben vor unserer Reise andere Boote befragt und machen es immer noch bevor wir in ein neues Reviere aufbrechen. Das passt meistens sehr gut und fragen kostet nichts!”

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Steve
Steve
4 Monaten her

Wunderbar zusammengefasst. Du selbst bestimmst wo, ob und wie eine Blauwasserfahrt finanziell zu Buche schlägt. Die variablen sind vielfältig. Nichts ist umsonst außer der Wind.

Jan Bratt
Jan Bratt
4 Monaten her

Hallo, Danke für den Bericht, der grundsätzlich die richtigen Überlegungen anstellt. Die Erfahrungen sind jedoch 5-10 Jahre alt. In dieser Zeit hat sich einiges geändert bzw. ist im Begriff sich zu ändern.Wir sind seit 2021 unterwegs und wollen jetzt den Sprung von der Karibik in den Pazifik machen. Das Ankern ist an immer mehr Stellen kostenpflichtig geworden. Z. B. In der Karibik muss an vielen Orten inzwischen (zu den bereits erhobenen Nationalparkgebühren ) auch fürs Anker bezahlt werden (St. Martin, St. Barts, an vielen Orten in den Grenadinen, Tendenz zunehmend) Ausserdem werden manche Buchten derart mit Muringbojen (z. T. illegal,… Mehr lesen »