Hafenmanöver: Tipps zum Anlegen und Ablegen für Paare

Von Martin Goerke

Martin Goerke ist Berufssegler mit rund 100.000 Seemeilen Erfahrung in den Bereichen Kojen-Charter und Traditionsschifffahrt. Er ist Psychologe mit den Schwerpunkten Gruppenprozesse, Teamführung und Konfliktmanagement und bietet Workshops zu Kommunikation, Crewführung und Konfliktbearbeitung an Bord an.

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Das Hafenmanöver und die (P)paar Probleme 🙂

Ein erheblicher Anteil von Yachten wird von zwei Personen-Crews gesegelt – auf Weltumsegelung, im Mittelmeer oder auf der Ostsee. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Paare. Dieser Beitrag konzentriert sich daher in erster Linie auf Paare an Bord, auch wenn für andere Zweiercrews an vielen Stellen das gleiche gilt.

Auch wenn ein Paar viel miteinander segelt, bestehen häufig Unterschiede in der Segelerfahrung. Das muss nicht unbedingt der Klischeefall sein, dass er Segler und sie nicht Seglerin, sondern Mitseglerin ist – aber wer jetzt gerade diesen Fall vor Augen hat, liegt nicht ganz verkehrt. Diese Konstellation ist häufiger und besonders hartnäckig. Der umgekehrte Fall, dass er weniger Erfahrung hat als sie, tritt seltener auf und bereitet meist weniger Komplikationen. Daher wird hier vor allem der „Klischeefall“ betrachtet.

Ein Paar an Bord ist ein Team.

Die Rollenverteilung an Bord

Ein Paar an Bord ist ein Team, und beide Partner sehen sich normalerweise als gleichberechtigtes Team. Dabei kann es trotzdem festgelegte Zuständigkeiten geben, die häufig mit Vorkenntnissen und Interessen zu tun haben (z.B. Motorwartung), und die dann einvernehmlich durch andere Zuständigkeiten ausbalanciert werden („dafür kümmere ich mich dann um …“). Innerhalb des Teams ein solches Gleichgewicht herzustellen, gelingt vielen Paaren gut.

An einigen Stellen legen Paare auch Rollenaufteilungen fest, um eine komplexere Aufgabe gemeinsam zu erledigen – beispielsweise das Reffen der Segel oder das Ausbringen des Beiboots und des Außenborders. Die Aufgabenteilung hier ergibt sich nicht aus dem Interesse, sondern aus der Anforderung der Aufgabe: Wenn etwas viel Körperkraft erfordert, dann übernimmt das in der Regel der Partner, der mehr davon aufbringen kann. Dieser Grundsatz wird meist automatisch eingehalten.

Aufgaben, die viel Körperkraft erfordern, übernimmt in der Regel der kräftigere Partner.

Es fällt daher umso mehr auf, dass viele Paare bei Hafenmanövern von ihren Grundsätzen abweichen. Wenn Sportboote in den Hafen einlaufen, dann steht häufig die Frau für die Leinen- und Fenderarbeit bereit, während der Mann das Boot steuert. Müsste die Yacht von irgendetwas weggedrückt, mit der Leine gehalten oder eine Muringleine dichtgeholt werden, wäre dafür der besser geeignete Partner derjenige mit mehr Körperkraft. Aber der steht im Cockpit an einer Stelle, an der es auf Körperkraft gar nicht ankommt.

Wenn Yachten einlaufen, steht häufig die Frau für die Leinen- und Fenderarbeit bereit.

Werden Paare darauf angesprochen, wird häufig deutlich, dass für Hafenmanöver beide eine andere Aufteilung besser fänden. Sie sehen sich zu dieser Aufteilung gezwungen, weil sie unterschiedlich viel Erfahrung haben. Das ist interessant und paradox, weil mit jedem weiteren Hafenmanöver in dieser Konstellation der Unterschied sogar noch größer wird.

Warum nicht einfach mal die Rollen tauschen?

Mit dem Rollentausch tun sich viele Paare schwer. Das hat Gründe: Es handelt sich nämlich gar nicht um einen einfachen Rollentausch. Stattdessen steigt für beide die Herausforderung plötzlich an.

Daher möchte ich einmal genauer betrachten, welche psychologischen Faktoren hier im Detail zum Tragen kommen.

Faktor 1 – Erfahrungsunterschied

Je größer der Erfahrungsunterschied zwischen den Partnern ist, desto schwieriger kann es für den Unerfahreneren werden. Damit meine ich: Wenn wir auf irgendeinem Gebiet Anfänger sind, fühlen wir uns beim Üben in Gesellschaft anderer Anfänger besser als unter den Augen von Profis. Auf der einen Seite liegt das an sozialen Vergleichen: Niemand bekommt gern die eigene Unterlegenheit vor Augen geführt. Auf der anderen Seite führt ein großer Unterschied zwischen den Partnern dazu, dass der Unerfahrenere die Situation nicht als Übungssituation, sondern als Bewertungs- oder Prüfungssituation erlebt, und die werden in der Regel als unangenehm empfunden. Das kann dazu führen, dass er oder sie diese Situation lieber vermeidet.

Rollentausch beim Ankermanöver.

Faktor 2 – Ursachenanalyse

Bei jedem Misserfolg, den wir haben, läuft eine schnelle mentale Ursachenanalyse ab. Das ist ein ganz normaler Vorgang, der eine interessante Auswirkung haben kann.

Wenn vor einem Misserfolg schon zehn erfolgreiche Hafenmanöver mit der Yacht gefahren wurden, dann werden wir den Misserfolg des elften Hafenmanövers nicht auf die fehlende Fähigkeit zurückführen, sondern auf andere Ursachen. Wir waren ja schon zehnmal fähig genug, daran kann es also nicht liegen. Wenn jedoch vor dem Misserfolg noch gar kein Hafenmanöver gefahren wurde, dann fehlt dieser Puffer. Wir können uns dann noch nicht sicher sein, ob wir über ausreichende Fähigkeit verfügen. Steht jetzt ein Manöver an, dann können wir mehr oder weniger bewusst der Realität mental vorgreifen. Wir nehmen dann manchmal schon vor dem Manöver an, dass es schief gehen könnte, und wenn wir (ebenfalls noch vor dem Manöver) denken, dass das dann an unserer Fähigkeit liegt, dann finden wir es manchmal besser, gar nicht erst anzutreten, denn dann tritt der Misserfolg ja nicht ein. Mit anderen Worten: unsere schnelle mentale Ursachenanalyse läuft nicht nur nach einem Misserfolg ab, sondern auch als reines Gedankenspiel für einen hypothetischen Misserfolg – und dann kann sie zur Vermeidung führen.

Faktor 3 – Umgang mit Fehlern

Häufig tun sich Frauen mit eigenen Fehlern schwerer als Männer. Das ist ein Grund dafür, warum gerade die Konstellation „sie hat weniger Erfahrung als er“ der Klischeefall ist und bleibt, und warum der Unterschied im umgekehrten Fall weniger Komplikationen verursacht. Im Durchschnitt neigen Frauen nämlich eher dazu als Männer, einen Misserfolg auf eigene (mangelnde) Fähigkeiten zurückzuführen, und sie haben zudem mehr Angst davor, dass ihr soziales Umfeld das gleiche tut. Beides belastet natürlich und kann dazu führen, die ganze Hafenmanöversituation am liebsten zu vermeiden und ihm das Ruder zu überlassen.

Häufig tun sich Frauen mit eigenen Fehlern schwerer als Männer.

Dagegen neigen Männer eher dazu, eigene Misserfolge auf äußere Umstände oder andere Personen zu schieben. Deswegen sind sie auch eher bereit, Risiken einzugehen und den Misserfolg dabei in Kauf zu nehmen. Diese offensivere Umgangsweise führt dazu, dass der Unterschied innerhalb des Paares schneller abgebaut wird, wenn er weniger Erfahrung hat.

Faktor 4 – Machen ist einfacher als Erklären

Für uns alle gilt, dass wir Routinen entwickeln, wenn wir Verhalten üben und trainieren. Je besser wir werden, desto automatisierter laufen die Handlungen ab. Diese Routinen sind allerdings selten so bewusst, dass sie einfach in Worte gefasst werden können. Deswegen ist es häufig tatsächlich viel einfacher, etwas selbst zu tun, als jemand anderen zu erklären, wie genau es zu tun ist. Das führt beim Hafenmanöver dazu, dass der erfahrenere Partner das Steuer gar nicht erst aus der Hand geben möchte.

Faktor 5 – Anforderungen an den Ausbilder

Schon der vorstehende Faktor erinnert an einen Ausbildungstörn. Zumindest unausgesprochen schwingt dieses Bild bei vielen Paaren mit – und damit schwingt auch die Erwartung an den erfahreneren Partner mit, die Ausbilderrolle zu übernehmen. Dazu gehört aber nicht nur, ein Manöver zu erklären. Es gehört auch dazu, das Manöver von jemand anderen ausführen zu lassen, mögliche Fehler hinzunehmen und dabei trotzdem selbst die Verantwortung zu tragen.

Bei einer Zweiercrew kann der „Ausbilder“ nicht unterstützend daneben stehen.

Bei einer Zweiercrew kann aber der „Ausbilder“ nicht einfach unterstützend neben dem Ruder stehen und im Notfall in das Hafenmanöver eingreifen oder Fragen beantworten. Vielmehr muss er die Aufgabe der übrigen Crew an Fendern und Leinen übernehmen. Diese Gesamtanforderung liegt auch für den erfahreneren Partner oft genug außerhalb der eigenen Komfortzone.

Der Rollentausch ist eine Herausforderung

Obwohl die Übungssituation also oberflächlich betrachtet wie ein einfacher Rollentausch aussieht, stellt sie psychologisch gesehen eine Herausforderung an beide Partner dar. Beide müssen eine für sie schwierigere Rolle einnehmen, in der sie weniger Erfahrung haben. Das ist eine Aufgabe, die das Paar als Crew gemeinsam bewältigen muss.

Möglich ist das nur in einem Bordklima, in dem Fehler von beiden Seiten akzeptiert werden. Auch dieses Klima können die Partner nur gemeinsam schaffen. Dabei können die folgenden Schritte helfen.

Trainingsprogramm für die Zwei-Personen-Crew

Bei diesem Trainingsprogramm handelt sich nicht einfach um ein Übungsprogramm für eine weniger erfahrene Manöverskipperin, sondern um ein Training für eine Crew aus zwei Leuten, bei denen beide jeweils eine neue Aufgabe trainieren müssen!

Neue Aufgaben: Dazu gehört ggf. auch das Kennenlernen der Navi-Geräte.

Diese beiden Aufgaben lassen sich in der Wirkung auch nicht vollständig voneinander trennen. Ein erfolgreiches Manöver geht sowohl auf gute Erklärung wie auch auf gute Umsetzung zurück, und für Misserfolge gilt entsprechendes. Es sollte daher ruhig vorher ausgesprochen werden, dass ein eventueller Fehler eine Koproduktion ist und beide daraus lernen können. Schuldzuweisungen bleiben dann aus. Diese Sicherheit hilft beiden.

Aufwärmen

Gute Trainings bestehen aus kleinen Übungsschritten; Sportler fangen dabei immer mit dem Aufwärmen an.

Das Ruder wird bereits vor dem Hafen übergeben.

Übersetzt in die Bordsprache heißt das, dass die Partnerin schon vor dem Hafen ans Ruder geht, wenn nötig ein paar Kreise fährt, das Schiff mit dem Heck im Wind hält, rückwärtsfährt, aufstoppt – alles, um sich warmzuspielen. Sie bekommt dabei ein Gefühl für das Boot bei den gerade herrschenden Bedingungen und damit ein Gefühl größerer Sicherheit. Er bekommt gleichzeitig das Vertrauen in seine Partnerin, dass sie diese Manöver problemlos durchführen kann.

Bei uns an Bord haben wir die gemeinsame Komfortzone noch vergrößert, indem wir das erste Hafenmanöver in einen uns beiden bekannten Hafen gelegt haben, der zudem auch noch relativ viel Platz bot.

Zeitabschnitte

Gute Trainings bestehen aus begrenzten Zeitabschnitten. Bei uns an Bord machen wir das Manövertraining tage-, wochen- oder urlaubsweise. So haben wir uns beispielsweise zu Anfang eines Urlaubs vorgenommen, dass meine Partnerin alle Hafenmanöver während des Urlaubs fährt. Damit hatten wir dem Training einen festen Zeitrahmen gegeben. Wir wussten beide, dass wir nur eine Woche außerhalb unserer Komfortzonen „aushalten“ mussten, aber auch, dass wir nur diese eine Woche hatten, um die Komfortzonen zu erweitern bzw. uns mit den anderen Anforderungen auseinanderzusetzen und dazuzulernen.

Hafenmanöver-Planung

In einem guten Training wird erst ein Modell entwickelt und dann das entsprechende Verhalten eingeübt. Für den Trainer kommt es darauf an, seine automatisierten Handlungsroutinen in Sprache umzusetzen, also das mentale Hafenmanöver-Modell erst einmal laut auszusprechen. Das ist nicht immer eine leichte Aufgabe.

Das Hafenmanöver sollte in Ruhe geplant werden.

Zunächst werden die Rahmenbedingungen analysiert, um beispielsweise ein passendes Anlegemanöver auszuwählen. Wo kommt der Wind her? Gibt es Strömung? Worauf reagiert das Boot stärker? Wo würde bei diesen Bedingungen ein besonders günstiger Liegeplatz sein? Wo können wir die Yacht gegebenenfalls gut drehen?

Bei uns an Bord machen wir hierzu erst einmal eine private Hafenrundfahrt und suchen dabei einen geeigneten Platz aus. Als erfahrenerer Partner bin ich dabei in der Trainerrolle und kommentiere die Plätze: „dieser hier wäre gut, weil …“; „jener Platz ist schwieriger, weil …“. Wir besprechen auch, wie wir das Boot am besten an den gewählten Platz bekommen. Damit ist die Manöverauswahl abgeschlossen: Wir wissen beide, wo wir anlegen wollen.

Hafenmanöver-Vorbereitung

Der nächste Schritt gilt der Vorbereitung des Hafenmanövers. Welche Leinen müssen wir zum Anlegen vorbereiten? Wo brauchen wir Fender? Kommt der Bootshaken vielleicht zum Einsatz, und wo sollte er dafür liegen? An welchen Punkten kann das Anlagemanöver schiefgehen, und was genau passiert dann? Wie können wir uns darauf vorbereiten?

Nebenbei bemerkt: Die eigentlichen Vorbereitungen dafür mache bei uns an Bord dann ich, weil meine Partnerin ja das Schiff steuert (und sich darüber freut, weil sie sowieso nicht gerne Fender aufhängt …).

Die Leinen wurden für das Hafenmanöver vorbereitet.

Dann legt sie sich den Anlegemanöver-Plan zurecht und spricht ihn mir gegenüber aus. Sie formuliert, zu welchem Zeitpunkt sie welche Leine bedient haben möchte und wann sie welches Motormanöver vorsieht. Im Ergebnis ist das ein ausformulierter und tatsächlich auch laut ausgesprochener Plan. Dann folgt das Anlegemanöver.

Hafenmanöver-Auswertung

Zu jeder guten Trainingseinheit gehört auch eine Auswertung. Was ist gelaufen wie geplant? Was ist anders gelaufen als gedacht? Wurde das in der Situation schon kommuniziert? Wie fühlten sich beide Partner? Wussten beide bei den einzelnen Manöverteilen, was sie tun sollten, und wussten sie gleichzeitig, was der andere tun würde? Was würde das gegebenenfalls verbessern können? Was können wir beim nächsten Mal anders und besser machen?

Diese Auswertung ist hilfreich für zukünftige Manöver, weil sie das gegenseitige Verständnis fördert. Besonders bei Abweichungen vom ursprünglichen Manöverplan profitieren beide Partner von einem Gespräch darüber, was ihnen durch den Kopf ging. Das lässt sie ihr gegenseitiges Verhalten im nächsten Manöver leichter einschätzen. Es hilft dabei, wenn beide vor allem über die eigenen Gedanken und Gefühle sprechen, weil das für den anderen nicht wie Kritik klingt. Es geht ja weder um Kritik noch um Bewertung, sondern für beide um das Einüben einer neuen Rolle.

Eine Auswertung ist hilfreich für zukünftige Manöver.

Natürlich kann aus verschiedenen Gründen auch bei einem gut geplanten Manöver etwas schiefgehen. Ein Manöverschritt könnte anders ausgeführt worden sein als erwartet; ein möglicher Risikofaktor könnte im Vorhinein nicht bekannt oder nicht benannt worden sein; Absprachen und Anweisungen könnten vielleicht doch nicht so klar gewesen sein wie gedacht; die äußeren Umstände könnten sich geändert haben und so weiter. Gerade dann sind die Auswertung und das Weitermachen unverzichtbar.

Und nebenbei bemerkt ist nicht jede Abweichung von einem Plan negativ – manchmal kommt auch etwas Besseres heraus. Dann hat man für das nächste Mal eine Option mehr.

Fazit

Es würde mich freuen, wenn diese Erläuterungen dazu beitragen, die komplexe Paarsituation bei ungleicher Erfahrung mit Hafenmanövern besser zu verstehen. Es würde mich noch mehr freuen, wenn die genannten Ansätze helfen, diese Erfahrungsunterschiede abzubauen. Schließlich weichen viele Paare ja bei Hafenmanövern deshalb von ihren Grundsätzen ab, weil sie sich zu einer ungewollten Rollenaufteilung gezwungen sehen.

So soll es sein: Spaß an Bord als Paar.

Die Hauptsache ist übrigens, dass das Schiff am Ende festgemacht ist, natürlich am besten schadenfrei für Mensch und Boot. Ob das Manöver elegant war, ist bestenfalls zweitrangig. Schließlich lernen ja beide Crewmitglieder erst in ihrer jeweiligen Rolle.

In diesem Sinne: viel Spaß bei der Rollenerweiterung und beim Lösen der (P)paar Probleme.

Weitere Infos unter: www.segelwege.de

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Hilfe, das ist mir zu sehr aus der Perspektive geschrieben aus der man sich aussuchen kann was man will. Aber häufig habe ich erlebt das auch Frauen akzeptieren müssen, das eine Ansage auch für sie gilt. Und leider sind mir auch eher Frauen aufgefallen, Gründe zu finden wieso etwas nicht geklappt hat. Diskutieren anfangen in Situationen in denen gehandelt werden muss ist mir auch eher von Frauen bekannt. Das beweisst, das die Situation als ganzes nicht verstanden wurde sondern zuviel dieser Artikel wie der vorliegende gelesen wurde. Und ob man jetzt gern Fender aufhängt oder nicht ist auch egal, weil… Mehr lesen »