Hochseefischen: Ozean-Angeln auf Weltumsegelung – so geht’s

Von Sönke Roever

Sönke hat 80.000 Seemeilen Erfahrung im Kielwasser und von 2007 bis 2010 zusammen mit seiner Frau Judith die Welt umsegelt. Er veranstaltet diverse Seminare auf Bootsmessen (siehe unter Termine) und ist Autor der Bücher "Blauwassersegeln kompakt", "1200 Tage Samstag" und "Auszeit unter Segeln". Sönke ist zudem der Gründer von BLAUWASSER.DE und regelmäßig mit seiner Frau Judith und seinen Kindern auf der Gib'Sea 106 - HIPPOPOTAMUS - unterwegs.

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Titelfoto: ©️Sönke Roever

Auf dem Ozean gelten beim Fischen andere Regeln als an der Küste

Wer küstennahe Gewässer verlässt und auf das offene Wasser hinaussegelt, ist nicht selten für ein paar Tage oder gar Wochen auf See. Der Fang von Fischen gehört dann zum Bordalltag wie der Wind zum Segeln. Zudem ist das Anlanden eines großen Fisches eine willkommene Abwechslung im Blauwasseralltag fern ab der Zivilisation. Doch wie fängt man einen solchen Fisch auf hoher See?

Vor der Insel Rodriguez im Indischen Ozean haben wir diesen Jack gefangen. ©Sönke Roever

Welche Fische beißen beim Ozeansegeln auf hoher See?

Auf hoher See werden in der Regel von Blauwasseryachten aus nicht allzu viele verschiedene Fische geangelt. Am häufigsten beißt der Mahi Mahi, der auch Dorado oder Goldmakrele genannt wird. Er ist leicht an seinem charakteristischen Kopf und den gelb schimmernden Schuppen zu erkennen. Ein toller Fisch, der absolut zart und saftig ist. In unseren Augen schmeckt er mariniert und auf dem Heckkorbgrill gegart am besten.

Der Mahi Mahi wird auch Dorado oder Goldmakrele genannt. ©Sönke Roever

Hin und wieder beißt ein Thunfisch. Dabei handelt es sich fast immer um einen Gelbflossen-Thunfisch. Ganz selten beißt auch mal ein Blauflossen-Thunfisch, der aufgrund seiner Qualität beim Sushi und Sashimi sehr beliebt ist. Allerdings wurde der Blauflossen-Thunfisch vielerorts überfischt und somit gilt er als „vom Aussterben bedroht”. Aber auch der Gelbflossen-Thunfisch ist zum Rohessen bestens geeignet.

Thunfisch. ©Sönke Roever

Generell gilt: Roher Fisch sollte erst 24 Stunden nach dem Fang verzehrt werden. Dann hat die Leichenstarre vollständig eingesetzt. Statt mit den Klassikern Wasabi und Soja-Sauce kann er alternativ auch auf die polynesische Art gegessen werden. Dazu wird er roh mit Limettensaft und Kokosmilch mariniert (einfach mal im Netz nach „poisson cru“ suchen).

Für viele eine Delikatesse: Sashimi vom fangfrischen Thunfisch. ©Sönke Roever

Nicht selten angeln Crews einen Bonito und halten ihn für einen Blauflossen-Thunfisch. Der Bonito ist ein Verwandter der Thunfische und kann daher leicht verwechselt werden. Sein Fleisch schmeckt auch gut, ist qualitativ jedoch weniger hochwertig. Übrigens ist der Bonito der Fisch, der häufig als Dosen-Thunfisch verkauft wird.

Der Bonito sieht dem Thunfisch sehr ähnlich. ©Sönke Roever
Königsmakrele und Thunfisch. ©Sönke Roever

Und dann gibt es noch ein paar seltene Exemplare, wie beispielsweise den Wahoo, die Königsmakrele oder den Marlin. Solche Fische zu fangen ist immer etwas Besonderes, da es nicht allzu häufig gelingt.

Und eins noch: Delfine beißen beim Angeln auf dem Ozean nicht. Sie sind zu schlau dafür. Möwen hingegen versuchen gelegentlich den Köder zu jagen. Normalerweise bleibt es aber dabei. Wenn dieses Verhalten beobachtet wird, sollte die Angel sicherheitshalber eingeholt werden.

Vorsicht mit der Fischvergiftung „Ciguatera”

Nähert man sich einer Insel oder einem Riff, beißt gerne auch mal ein Barrakuda. Dieser Fisch ist mit Vorsicht zu genießen, da er an den Riffen jagt. Je nach Region kann es sein, dass er dabei ein Gift zu sich nimmt, das kleinere Riff-Fische transportieren. Nimmt man immer mal wieder einen solchen „verseuchten“ Fisch zu sich, wird das unsichtbare Gift über die Zeit im menschlichen Körper angereichert. Wird dabei eine bestimmte Schwelle überschritten, kommt es zu einer Fischvergiftung, die sich Ciguatera nennt.

Ciguatera irritiert das Nervensystem (kalt wird beispielsweise als heiß empfunden) und verläuft gelegentlich auch tödlich. Daher sollten der Barrakuda und andere Rifffische nur gegessen werden, wenn geklärt ist, dass die Fangregion nicht betroffen ist. Dazu befragt man am besten die Einheimischen. Ciguatera tritt in tropischen Meeresgebieten zwischen 35° nördlicher und 35° südlicher Breite auf.

Vorsicht: Der Barrakuda kann die Fischvergiftung Ciguatera verbreiten. ©ThoPics/stock.adobe.com

Die Ausrüstung für das Hochseefischen

Während für das küstennahe Angeln überall andere Vorschriften gelten und es starke lokale Unterschiede bei den Fangtechniken gibt, ist das Hochseeangeln keine Hexerei. Im Gegenteil. In der Regel reichen dazu ein Köder und eine mindestens 1,0 Millimeter starke Angelschnur.

Wichtig: Bitte keine zu dünne Schnur verwenden, da sie sonst reißt und der Fisch mit dem Haken im Maul weiterleben muss.

Unsere Angelschnur haben wir einfach auf einer Spule aufgewickelt. ©Sönke Roever

Tipp: Es muss keine teure Angel angeschafft werden. Vielmehr ist es völlig ausreichend, die Schnur einfach auf einer Spule auf- beziehungsweise abzuwickeln und beim Angeln auf einer Klampe zu belegen.

Neben der Schnur wird logischerweise ein Köder benötigt. Und auch wenn es sie in allen erdenklichen Formen und Farben gibt, wird auf dem Ozean immer die gleiche Bauart verwendet.

Typischer Köder für das Hochseefischen. ©Sönke Roever

Der Köder hat einen Kopf mit Augen und besteht dahinter aus vielen bunten Gummifasern, unter denen ein Haken versteckt ist. Wichtig: Der Haken sollte aus Edelstahl sein. Verrostete Haken gehören nicht an eine Angel, da Verletzungen mit ihnen zu bösen Infektionen führen können. Das gilt für den Fisch, wenn die Schnur reißt und er bereits gebissen hat, aber auch für den Menschen, der mit der Angelausrüstung hantiert.

In fischreichen Gebieten haben wir auch schon mit einem Luftballon, den wir in Fransen geschnitten hatten und unter den wir einen Haken montierten, Erfolg gehabt.

Mit diesem Köder haben wir im Pazifik etliche Fische gefangen – vornehmlich Mahi Mahi. ©Sönke Roever

Manche Segler schwören darauf, dass bestimmte Farben bei den Ködern bestimmte Fische anlocken. Wir halten das eher für ein Gerücht. Allerdings haben wir festgestellt, dass Köder mit blauer Farbe nicht gut funktionieren. Vielleicht liegt das daran, dass das Wasser auch blau scheint und der Köder übersehen wird. Außerdem haben wir bei uns an Bord festgestellt, dass Thunfisch eher auf Köder mit den Farben Grün, Gelb und Rot gebissen hat, Mahi Mahi hingegen auf Köder mit den Farben Orange und Braun. So gesehen ist an der These vielleicht doch etwas dran – wirklich belegen kann ich das aber nicht. Außerdem berichten andere Segler von anderen Farben bei bestimmten Fischen.

Merkmale an der Wasseroberfläche beim Ozeanangeln

Interessant ist eine Methode aus Polynesien, die besagt: Kreisen Vögel über dem Wasser, haben sie meistens einen Fischschwarm entdeckt — und dann sind die großen Räuber auch nicht weit. Wichtig ist, die Farbe des Gefieders zu beobachten. Demnach wird Thunfisch da geangelt, wo schwarzgefiederte Vögel kreisen. Mahi Mahi hingegen ist eher bei weißgefiederten Vögeln anzutreffen.

Auf dem Weg nach Tonga sind wir durch diesen Schwarm gesegelt und haben prompt einen Thunfisch geangelt. ©Sönke Roever

Der richtige Zeitpunkt zum Angeln auf hoher See

Die beste Zeit zum Angeln ist um Sonnenaufgang und -untergang herum. Dann jagen die Fische und die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher, einen Treffer zu landen, als zu anderen Tageszeiten.

Interessant wird es, wenn der Köder am Abend im Wasser vergessen wird, da es Köder gibt, die fluoreszierend sind und somit nachts im Wasser leuchten. Dies wiederum lockt Tiefseekreaturen an die Oberfläche und manch eines dieser Exemplare beißt an. Allerdings signalisieren diese Fische dem Angelnden durch ihr Aussehen deutlich: „Mich isst du besser nicht!“. Daher empfehle ich, nur am Tage zu angeln.

Diese Tiefseekreatur hatten wir nachts auf dem Pazifik am Haken. ©Sönke Roever

Die Technik beim Ozeanangeln

Die Angeltechnik selbst ist nicht weiter kompliziert. Der Köder wird auf offener See schlicht an der Oberfläche hinter sich hergezogen. Je größer der Köder, desto größer ist auch der Fisch, der beißt. Der Trick dabei ist, dass die Yacht den Fisch anlockt, daher muss der Köder in der Nähe sein. Allerdings muss dafür gesorgt werden, dass der Köder nicht in den Verwirbelungen des Kielwassers vom Fisch übersehen wird. Diesbezüglich hat sich folgende Faustregel bewährt: Bei vier Knoten Fahrt den Köder in 40 Metern Entfernung hinter sich herziehen, bei fünf Knoten Fahrt in 50 Metern, bei sechs Knoten in 60 Metern und so weiter und so fort.

Tipp: Wer beim Angeln ein Schlauchboot hinter der Yacht herzieht, wird feststellen, dass kein Fisch beißt. Wir vermuten, dass das Beiboot von der potentiellen Beute für einen großen Fisch gehalten wird, der ihr gefährlich werden könnte, und sie somit lieber das Weite sucht anstatt anzubeißen.

Gut zu erkennen, wie die Angelsehne mit dem Ruckdämpfer im Dreieck gespannt wurde. ©Sönke Roever

Damit der Fisch bei ordentlich Fahrt nicht gleich wieder abreißt, sollte die Angelschnur mit einem Ruckdämpfer versehen werden. Dazu wird die Angelsehne mit einem Gummiband in einem Dreieck gespannt. Wer hier zudem noch eine Getränkedose oder Plastikflasche befestigt, wird alarmiert, wenn ein Fisch beißt und das Gummiband gespannt wird. Bei uns an Bord schlägt die Flasche oder Dose dann gegen die Süllkante und wir werden alarmiert. Diese Technik haben wir während unserer dreieinhalbjährigen Weltumsegelung viel benutzt und es hat dazu geführt, dass wir heute noch „Fisch“ rufen, wenn irgendwo eine Plastikflasche umfällt.

Beißt ein Fisch, schlägt die Getränkedose gegen die Süllkante und wir werden alarmiert. ©Sönke Roever

Den Fisch auf hoher See an Bord holen

Hat ein Fisch gebissen, wird in der Regel mit dem Schiff weitergesegelt, da andernfalls die Schnur zu lose kommen und der Fang verloren gehen kann.

Hand über Hand wird die Schnur eingeholt. ©Sönke Roever

Die Leine wird mit Handschuhen Hand über Hand eingeholt, bis der Fisch beim Schiff ist. Ist man sicher, dass der Haken gut hält, kann man den Fisch im Wasser noch eine Weile kämpfen lassen, um ihn zu ermüden. Währenddessen sollte ein anderes Crewmitglied das Teakdeck – sofern vorhanden – mit einer Pütz nassmachen. So kann es keine weitere Feuchtigkeit wie Blutspritzer aufnehmen und bleibt schön sauber, wenn der Fisch an Deck kommt.

Das Teakdeck sollte vor dem Anlanden des Fisches nass gemacht werden, um Flecken zu vermeiden. ©Sönke Roever

Um den Fisch an Bord zu holen, können ein großer Kescher oder Gaff helfen. Letzterer ist ein sehr spitzer Haken an einem langen Stiel. Dabei sollten Gewicht und Größe des Fisches auf hoher See nicht unterschätzt werden. Exemplare von eineinhalb Metern Länge sind da keine Seltenheit und es ist nicht immer einfach, die Beute an Bord anzulanden. Manchmal kann der Fisch aber auch einfach an Bord gezogen werden, weil der Haken so fest sitzt, dass der Fisch schlicht nicht verloren gehen kann. In jedem Fall sollte dabei vernünftiges Schuhwerk getragen werden.

Das folgende Video zeigt, wie ich einen kurzschnäuzigen Speerfisch an Bord hole. Entgegen meiner eigenen Regel trage ich dabei keine Schuhe – es musste schnell gehen 😉

Den Fisch töten

Beim Töten des Fisches greift die Blauwassergemeinde gerne auf eine umstrittene Methode mit hochprozentigem Alkohol zurück. Das kann ein ganz preiswerter Fusel sein, der aber in jedem Fall mindestens 40 Vol-% haben sollte. Er wird mit einer Spritzflasche direkt in die Kiemen gegeben (kleines Loch in den Deckel einer Halb-Liter-Plastikflasche bohren, Flasche mit Alkohol füllen und zusammendrücken). Der Fisch segnet dann ohne Blutvergießen innerhalb weniger Sekunden das Zeitliche.

Hochprozentiger Alkohol, der in die Kiemen gegeben wird, betäubt den Fisch. ©Sönke Roever

Kritiker führen an, dass der Fisch bei dieser Methode nicht getötet wird, sondern durch extrem starke Schmerzen schockartig betäubt wird. Der Fleischqualität käme dies zugute, da das Blut weiter fließt. Besser wäre natürlich ein kräftiger Schlag auf den Kopf oder ein Stich mit einem scharfen Messer unterhalb des Kopfes direkt in das Herz. Das Problem ist nur, dass es alles andere als einfach ist, einen großen Fisch zu bändigen. Der springt wild hin und her und den nimmt man nicht einfach mal eben in die Hand – schon gar nicht bei Seegang, wo mindestens eine Hand für die eigene Sicherung benötigt wird. In der Praxis ist es eher so, dass der Fisch mit viel Kraft irgendwo gegen gedrückt und fixiert wird. Vor dem Hintergrund mag verständlich sein, dass es dann die einfachste Methode ist, den Alkohol in die Kiemen zu geben.

Kleinere Fische kann man mit einem Schlag auf den Kopf ruhigstellen. ©Sönke Roever

Insbesondere bei tropischen Temperaturen sollte der frische Fang zügig ausgenommen und filetiert werden – sonst fängt er an zu verderben und zu stinken. Ist dies nicht sofort möglich, kann man ihn mit einem nassen Handtuch bedecken. Beim Ausnehmen sollten aus Sicherheitsgründen Schuhe und ein dicker Handschuh getragen werden. Nichts ist ärgerlicher als eine tiefe Schnittwunde mitten auf dem Ozean!

So bitte nicht! Beim Ausnehmen sollten Schuhe und Handschuhe getragen werden. ©Sönke Roever

Die Fischabfälle können über Bord gegeben werden. Unter Wasser warten etliche Tiere, die sich darauf freuen. Das gilt allerdings auch am Ankerplatz. Wir haben das einst nicht bedacht und waren beim Schnorcheln neben dem Schiff überrascht, wie viele Riffhaie um uns herum auf Nachschub warteten. 😉

Der Barrakuda hat gefährliche Zähne. Obacht beim Entfernen des Hakens. Am besten Handschuhe und eine Zange verwenden. ©Sönke Roever

Im Idealfall wird der filetierte Fisch gleich in passenden Portionen verpackt. Dafür eignen sich hervorragend sogenannte Druckverschlussbeutel – auch Zip-Lock genannt. Kauft man selbige im Supermarkt, sind sie unverhältnismäßig teuer und oft auch nicht stark genug beziehungsweise von sehr unterschiedlicher Qualität.

Zum Einlagern eignen sich Druckverschlussbeutel. ©Sönke Roever

Bei uns an Bord haben sich seit über 40.000 Seemeilen diese Beutel bewährt, die nebenbei auch für alles Mögliche andere benutzt werden können – beispielsweise zum Lagern von stinkenden Abfällen oder als Schutzverpackung von Lebensmitteln vor Ungeziefer.

Abschließend wird der Fang wahlweise in den Kühlschrank oder das Gefrierfach gelegt. Nach 24 Stunden Lagerzeit schmeckt er am besten — insbesondere roh bei Sushi oder Sashimi.

Sushi auf See oder am Ankerplatz gehört für viele Segler zum Blauwasseralltag. ©Sönke Roever

Fazit

Einen Fisch auf dem Ozean zu fangen ist etwas Besonderes und es sollte achtsam mit dieser Ressource umgegangen werden. Einen Angelschein braucht man dafür nicht. Allerdings sollten Naturschutzgebiete respektiert werden. Leider kennen wir auch Segler, die Fische nur zum Spaß angeln. Anschließend werfen sie den Fisch wieder in das Wasser und er stirbt meist an den Folgen des Drills. Von dieser Art der Ressourcen-Verschwendung halten wir gar nichts! Es gibt schon jetzt genügend Gebiete auf den Ozeanen, wo tagelang kein Fisch gefangen wird.

In diesem Sinne: Fair winds und Petri heil!

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Martin
Martin
8 Monaten her

Danke für den informativen Beitrag. Als Nichtangler und angehender Blauwassersegler habe ich genau das gebraucht 🙂

Alex
Alex
7 Monaten her

Korrekter Bericht. Leider stimmen auch die Tatsachen das Fische aufs grausamste getötet und gequält werden durch unfähige Möchtegern-Fischer auf Yachten. Wer keinen Respekt vor dem Leben und Sterben fremder Kreaturen besitzt sollte zumindest aus Wahrung der eigenen Ehre ausreichend Lebensmittel vor dem Törn erwerben bzw. die Törnlänge dem Fassungsvermögen der eigenen Kühlkammer anpassen. Handbreit!

Arne Zender
Arne Zender
7 Monaten her

Sehr schöner Beitrag, Danke. Hast du einen Tipp für eine Bezugsquelle? Ist von den Ködern aus China abzuraten?

Norbert
Norbert
7 Monaten her

Vielen Dank für den Bericht. Könntest du bitte die Hintergründe erläutern warum man erst 24h warten sollte mit dem Verzehr von rohem Fisch. Vielen Dank und Grüße aus Martinique (SY Altimate)

Thomas
Thomas
4 Monaten her

Moin,Moin,

Ist schon vorgekommen,das auf Hoher See ein Kalmar angebissen hat ?