Informationen zu Marinas, Häfen, Ankerplätzen und Naturhäfen

Egal in welchem Revier: Es ist immer wieder schön, neue Ankerplätze, Häfen und Marinas zu entdecken. Unsere Autoren haben auf ihren Törns viele Liegeplätze kennengelernt und erkundet. In umfangreichen, bildreichen Beiträgen geben sie dir einen sehr guten Überblick und Tipps zu den Liegemöglichkeiten, der Infrastruktur, den Formalitäten, den Einkaufsmöglichkeiten, inklusive kulinarischer Tipps und Informationen zu sehenswerten Ausflugszielen.

Übersichtskarte

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Diese Beiträge sind neu

Hafen/Marina Brännskär (Finnland)

Brännskär liegt rund 20 Seemeilen südlich von Turku im offeneren Teil des Schärengartens. Zwischen den Schären Brännskär und Byskär verläuft eines der Fahrwasser, die von West nach Ost führen. Die kleine Schäre ist ein beliebter Zwischenstopp.

Hafen/Marina Högsåra/Lillbacka Brügga (Finnland)

Die Insel Högsåra liegt auf dem direkten Weg von Turku nach Hanko im finnischen Schärengarten. An ihrer Ostküste befinden sich drei Gästebrücken zum Festmachen: die Cafebrygan, der Kejsärhamn und die Lillbacka Brügga. Letztere bietet die meisten Liegeplätze.

Hafen/Marina Tallinn Old City Marina (Estland)

Die Old City Marina liegt von allen Marinas in und um Tallinn am nächsten zur Altstadt. In der Hochsaison wird eine Reservierung empfohlen. Die Marina bietet den Service einer modernen Marina. Geschäfte, Cafés und Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Ankerplatz Inre Vannholmen (Schweden/Westküste)

Die karge Außenschäre Inre Vannholmen liegt in den westschwedischen Schären nahe des Segel-Mekkas Marstrand. Die Bucht ist meist bis dicht unter das Land tief, sodass man mit einer Yacht problemlos an verschiedenen Stellen an die Felsen gelangt.

Hafen/Marina Sjötorp (Schweden/Göta-Kanal)

Sjötorp liegt am Ostufer des Vänernsees und ist das westliche Eingangstor zum Göta-Kanal. Das Hafenareal ist weit verzweigt und bietet diverse Anlegemöglichkeiten. Für Gastlieger kommen drei Yachthäfen infrage.

Muringfeld Ilhas Desertas/Deserta Grande (Portugal/Madeira)

Südlich von Madeira liegt am Ostufer der Insel Deserta Grande der faszinierende Ankerplatz Ilha Deserta im tiefblauen Atlantik. Von Quinta do Lorde sind es 16, von Funchal 22 Seemeilen bis dorthin. Die Bucht bietet Schutz bei Nord- bis Ost-Südostwinden.

Hafen/Marina Turku Gästehafen (Finnland)

Der Gästehafen von Turku liegt direkt in der belebten City. Turku eignet sich sehr gut für einen Crewwechsel, es gibt einen Flughafen und Fährverbindungen nach Stockholm. Bummeln oder Ausflüge mit der Fähre in die Schären bieten sich an.

Hafen/Marina Landsort (Schweden/Ostküste)

Der Hafen Landsort liegt auf der Nordwestseite der langgestreckten schwedischen Insel Öja. Bei der Anfahrt wird die Insel Öja im Schärenfahrwasser nördlich umfahren oder man wählt den Weg über das offene Wasser und steuert südlich hinein.

Hafen/Marina Hanko (Finnland)

Hanko ist der wichtigste Hafen im finnischen Schärengarten zwischen Turku und Helsinki. Jährlich wird die Marina von etwa 7000 Sportbooten angelaufen. Sie bietet 200 Gästeplätze mit Heckbojen an drei verschiedenen festen Stegen.

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Hafen/Marina Kappeln (Schlei)

Die kleine Hafenstadt Kappeln an der Schlei ist mit ihrer Hafenmeile, den kleinen Gassen und dem schönen Stadtkern definitiv einen Törnstopp wert. Alle Informationen zu den Liegeplätzen und Häfen verrät dieses Hafenportrait.

Hafen/Marina Puerto Rico (Gran Canaria/Kanaren)

In der Marina Puerto Rico im Südwesten der kanarischen Insel Gran Canaria geht es aufgrund zahlreicher Hotelburgen trubelig zu. Die Marina ist ebenfalls sehr nachgefragt und bietet gute Versorgungsmöglichkeiten. Ein Hafen-Portrait.

Marina de Albufeira (Algarve)

Die gut geschützte Marina de Albufeira mit ihren farbenfrohen Häuserblöcken liegt nur einige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Die recht trubelige, portugiesische Stadt hat auch authentische Ecken und bietet sich als sehenswerter Törnstopp an. Ein Hafenbericht.

Hafen/Marina Visby (Schweden/Gotland)

Die Hafenstadt Visby auf Gotland ist eine der sehenswertesten Städte Schwedens. Im hinteren Teil des großen Handels- und Fährhafen von Visby liegt die Marina „Visby Gästhamn“. Sie bietet eine gute Basis, um Visby zu erkunden.

Hafen/Marina Brixham (England/Englischer Kanal)

Brixham ist ein beliebter Zwischenstopp für Segler an der Südküste Englands. Der gut geschützte Hafen mit Stadthafen und moderner Marina liegt direkt im Zentrum. An Land locken Fischrestaurants und Pubs mit regem Nachtleben. Ein Hafenporträt.

Hafen/Marina Marstal (Dänemark)

Marstal, die Seefahrerstadt auf der Insel Ærø, ist das maritime Zentrum der dänischen Insel und bietet eine große, top organisierte Sportbootmarina mit guten Versorgungsmöglichkeiten, Schiffsausrüstern und vielem mehr. Ein Hafenportrait.

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Ankerplatz Playa Francesa (Graciosa)

Die Playa Francesa an der Südseite der Insel Graciosa gilt unter Seglern nicht nur aufgrund des schönen Strandes und des beeindruckenden Vulkans als beliebte Ankerbucht. Was es beim Ankern zu beachten gibt und womit die Kanareninsel sonst noch lockt, erfahrt ihr in diesem Ankerplatz-Portrait.

Area de Secada

Die Area de Secada wirkt wie eine Schäreninsel mitten in Galicien. Dazu eine wunderschöne Ankerbucht mit breitem Sandstrand, Eukalyptus-Wäldern und einem belebten Hafen. Ein bilderreicher Landgang mit vielen Tipps für Yachties!

Ankerplatz Ilhas Selvagens (Portugal)

Die Ilhas Selvagens sind ein zu Portugal gehörendes Naturreservat zwischen Madeira und den Kanaren. Hier darf mit Genehmigung geankert werden. Die vielen Seevögel machen den Stopp auf dem Atlantik zu einem einzigartigen Erlebnis!

Ankerplatz Cala Santa Ponça (Spanien/Balearen/Mallorca)

Die Cala Santa Ponça ist eine beliebte und gut geschützte Ankerbucht im Südwesten von Mallorca beim Kap Negret. Sie ist knapp eine Seemeile tief und beherbergt ein entsprechend großes Ankerfeld. In der Hochsaison eine Alternative zu den Marinas der Umgebung.

Ankerplatz Sveti Marko (Montenegro)

AUSZUG Rund um die Insel Sveti Marko im Südostteil der Bucht von Kotor gibt es etliche Ankerplätze. Es gibt auch einen kleinen Anleger bei einem Kloster, an dem eine Handvoll Yachten mit Muringleine am Bug und dem Heck zur Pier festmachen kann.

Naturhafen Cala Cerrada (Spanien/Südküste)

Die Bucht Cala Cerrada ist ein bizarrer Ort, umrahmt von mächtigen Felsen. Sie bietet guten Schutz, drei Muringbojen zum Festmachen liegen bereit, ansonsten Ruhe pur zum Entspannen.