Video-Interview: Seglerin Nike Steiger von A bis Z

Von Sönke Roever

Sönke hat 80.000 Seemeilen Erfahrung im Kielwasser und von 2007 bis 2010 zusammen mit seiner Frau Judith die Welt umsegelt. Er veranstaltet Seminare und ist Autor der Bücher "Blauwassersegeln kompakt", "1200 Tage Samstag" und "Auszeit unter Segeln". Sönke ist zudem der Gründer von Blauwasser.de und regelmäßig mit seiner Frau Judith und seinen Kindern auf der Gib'Sea 106 - HIPPOPOTAMUS - unterwegs.

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Seit drei Jahren segelt die Lüneburgerin mit Ihrem Schiff KARL – einer 37 Fuß langen Reinke Super 10 aus Aluminium – kreuz und quer durch die Karibik. Darüber berichtet sie in ihrem viel beachteten Video-Blog UNTIE THE LINES.

Ich habe Nike in Hamburg am Elbstrand getroffen und ihr 26 Fragen gestellt – für jeden Buchstaben des Alphabets eine. In diesem Sinne: Viel Spaß mit Nike Steiger von A-Z und einem Blick hinter die Kulissen von UNTIE THE LINES.

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Jens
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Das habt ihr beide sehr schön gemacht 🙂
Nettes Interview und Nike ist einfach klasse ….

Andi
Guest

Merci, nettes Interview! Hab gerade laut losgelacht, Stoppersteg kann ich auch nicht (wirklich), statt dessen nehm ich den Prusik.

Stefan Deerberg
Guest

Nettes Gespräch. Dass aber so nette, freundliche Schönwetter-Karibikseglerinnen zu jahrelang erfahrenen Langzeitseglerinnen hoch stilisiert werden, obwohl sie noch nicht einmal dort hin gesegelt sind und doch eigentlich aus völliger Unerfahrenheit sich ein fast gesunkenes Wrack gekauft haben und daran mehr gebastelt als gesegelt haben, dass wirkt aus Sicht aller echten Langfahrtsegler etwas konstruiert.
Ein viatnamesisches Sprichwort sagt: “Das Tragen eines Bartes ist ein Privileg der Weisen.”
Möge ihr und Karl der Bart nicht wachsen, doch möge sie ihre Ziele mit Karl trotzdem sicher und gut erreichen.
Stefan Deerberg

Andreas Müller
Guest
Ich möchte mich dem Kommentar von Stefan Deerberg anschließen, wenn auch in gemäßigter Form. Für Frauen dieses Schlages habe ich viel Sympathie und würde sie immer ideell wie praktisch unterstützen. Aber gerade deswegen ermutige ich nicht nur sondern warne auch manchmal davor zu naiv vorzugehen. In diesem Fall hätte ich niemals dazu geraten ein Schiff zu kaufen, das in der Karibik schon länger an Land rumgelegen hat. Korrosion, z.B. auch an unsichtbaren Stellen des Rumpfes, sind da vorprogrammiert. Und ein Motorschaden ebenfalls. Da hätten sicher Beratungsgespräche mit hamburger Fachleuten weitergeholfen. Manchmal habe ich aber den Eindruck, dass diese Damen schon… Mehr lesen »
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