Segeln in Schottland: Törnbericht und Tipps für die Hebriden

Von Michael Amme

Michael ist seit über 20 Jahren als Journalist und Fotograf auf dem Wasser tätig. Der studierte Geograf hat weltweit Reisereportagen in mehr als 100 Charter- und Blauwasserrevieren produziert. Zudem haben den Hamburger viele Segelreisen und seine frühere Tätigkeit als Charter- und Überführungsskipper rund um den Globus geführt. Zusammen mit Sönke Roever ist er die treibende Kraft von BLAUWASSER.DE und ein beliebter Referent auf Bootsmessen und diversen Seminaren (siehe Termine).

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Raus aus dem Kaledonischen Kanal – rein in den Archipel der Hebriden

Knarzend öffnet sich das über 100 Jahre alte Schleusentor von Corpach, die vom Regen schweren Festmacherleinen klatschen zurück an Deck. Die Segel gehen hoch, der Motor verstummt, heißer Morgenkaffee wird aus dem Niedergang ins Cockpit gereicht. Langsam ziehen die mit dichtem Grün überzogenen Bergketten vorüber, das Schiff treibt mehr, als dass es segelt. Plötzlich, bei der Meerenge Corran Narrows, kocht die See. Die VELDANA wird vom Ebbstrom erfasst und mit neun Knoten über Grund Richtung Atlantischer Ozean gespült.

Eine der letzten Schleusen vor dem Ziel der Reise: die Inseln der Hebriden.

Skipper Ulf grinst, das Kielwasser der 30 Tonnen schweren Hochseeyacht gurgelt. Endlich, nach dem ewigen Auf und Ab der 28 Schleusen des Kaledonischen Kanals, sind wir zurück in der offenen See. Voraus liegt die schottische Westküste und ihre Inselwelt mit so bekannten Namen wie Skye, Rum und Mull. Die eigentlichen Ziele der Reise aber heißen Uist, Barra, Lewis und Harris, abgelegene Inseln im Nordatlantik, besser bekannt unter ihrem gemeinsamen Namen: Äußere Hebriden.

Nach den Tagen im Kaledonischen Kanal endlich wieder Platz zum Segeln.

Die Inneren und die Äußeren Hebriden sind das Ziel der Reise

Die Chancen, das ambitionierte Törnziel zu erreichen, stehen nicht schlecht. An Bord sind wir eine Gruppe erfahrener Segler und die 20 Meter lange VELDANA eine hochsee-erprobte, klassische Blauwasseryacht. Grund zur Sorge besteht dennoch. Mit stoischer Ruhe lässt Ulf das Schiff ausschließlich segeln, egal ob mit einem oder mit zehn Knoten Geschwindigkeit. „Schön ist es hier ja überall“, findet er und überlässt die Törnplanung den Windverhältnissen.

Werden wir so das kniffelige Revier mit seinen starken Strömungen und schmalen Durchfahrten bezwingen können? Unser Ziel Äußere Hebriden auch unter widrigen Wetterbedingungen erreichen? Wir werden sehen.

Die Wetterbedingungen ändern sich ständig

Nachdem der Ebbstrom unsere Segelyacht vom nördlichen ins südliche Loch Linnhe gespült hat, reißt jetzt der Himmel auf. Der Wind nimmt zu. Kurze, spitze Wellen schmeißen sich gegen den Bug und schaufeln glitzernde Wasserfontänen über das Vorschiff.

Vorschiffsarbeit wie in alten Tagen

Die große Genua muss runter, die kleine Fock hoch, auf der VELDANA bedeutet das Vorschiffsarbeit wie früher: Segelsäcke schleppen, Stagreiter anschlagen, Fallen bedienen, schlagendes Segeltuch bändigen. Gelassen schlappt Ulf stilecht in gelber Öl-Latzhose und blauer Skippermütze übers Vordeck. Bis eine kräftige Bö das alte Tuch in zwei Teile teilt.

Oban ist ein Seglertreff mit Whiskey-Destillerie

Die Materialermüdung zwingt zum Stopp in Oban. Während der Segelmacher das schwere Vorsegel in seinen Van hievt, schlendern wir durch die hübsche Hafenstadt. Wir besuchen das Visitors Center der Oban Distillery und kraxeln hinauf zur kuriosen Nachbildung des römischen Kolosseums oberhalb der Stadt. Am Fährhafen serviert ein Fischerimbiss Burger mit Krebsfleisch und im Pub Oban Inn wird schon zur Mittagszeit getrunken, gelacht und gesungen.

In Oban ganz normale Straßenkleidung: der Schottenrock

„Leinen los um Dreizehnhundert“, verkündet Ulf am nächsten Morgen, soll heißen: Auslaufen um ein Uhr mittags. Dann nämlich setzt die Strömung durch den schmalen Sound of Mull in Fahrtrichtung. Ohne Tidenkalender und Strömungsatlas geht in schottischen Gewässern gar nichts, auch wenn extreme Strömungen mit fünf und mehr Knoten wie an den Corran Narrows eher die Ausnahme sind.

Die Strömungen im Revier machen eine sorgfältige Planung der Etappen notwendig.

Tobermory ist so hübsch, dass selbst Kreuzfahrer hier stoppen

„Hier sieht`s aus wie in Neuseeland“, findet Crewmitglied Trixi und meint die sattgrünen und hügeligen Landzungen und Bergrücken, die wie riesige Kuscheltiere im blaugrauen Wasser liegen. Mal bebaut mit einem Farmhaus, einem alten Castle oder einem Leuchtturm, mal bewohnt von ein paar struppigen Galloway-Rindern oder einer Herde Schafe. Ansonsten nur unbewohnte, pure Natur.

Entlang der stark zerklüfteten schottischen Westküste und ihrer vielen vorgelagerten Inseln segelt man meist dicht unter Land. Die fast seenartigen Wasserflächen werden abhängig von ihrer Lage und Form Sound, Loch, Lynn oder Passage genannt. Geschützte Reviere, in denen man auch bei sieben oder acht Windstärken noch bedenkenlos auslaufen kann.

Geschützte Gewässer und grüne Inseln sind das Markenzeichen des Reviers.

Tobermory. Ganz im Norden der Insel Mull liegt einer der schönsten Hafenorte Schottlands. Eine Postkartenidylle aus knallbunten Häusern in einer halbkreisförmigen Bucht. Der schmucke Ort besteht fast ausschließlich aus Läden, Cafés, Restaurants und Hotels. Die winzige Marina, die Whiskeybrennerei und die tollen Wandermöglichkeiten ziehen nicht nur viele Segler an, selbst Kreuzfahrtschiffe stoppen hier gelegentlich.

Tobermory auf der Insel Mull ist eine der Perlen im Revier.

Die Bordküche wird laufend mit frischen Makrelen bereichert

„Ich besorge das Abendessen“, beschließt Lars aus Hamburg, nachdem der schwere Anker 20 Meter tief in der dunklen Bucht verschwunden ist. Bewaffnet mit zwei Makrelenangeln, Schneidebrett, Messer und Pütz begibt er sich aufs Achterdeck. Und zieht wie selbstverständlich innerhalb einer halben Stunde drei Dutzend kräftige Makrelen an Bord. „Klappt genauso gut wie letzte Woche in der Nordsee“, freut er sich über den Fang, „jetzt im Sommer sind die Gewässer hier einfach voll davon.“ Ohne Kopf und Schwanz, dafür aber in Mehl gewendet, landen die Fische in der Pfanne. In heißem Öl knusprig gebraten, sind sie zusammen mit Pellkartoffeln, frischem Salat und einem spanischen Rotwein eine echte Delikatesse.

So macht Angeln Spaß: Makrelen satt.

Vierter Tag. Der MTU-Diesel unserer Segelyacht streikt, das Törnziel Äußere Hebriden gerät in Gefahr. Phillipe, ein nach Tobermory ausgewanderter französischer Mechaniker, kann das Problem auch nach zwei Tagen Schrauben an Filtern, Pumpen und Einspritzdüsen nur teilweise beheben. Mehr als 1.000 Umdrehungen nimmt der alte Diesel einfach nicht mehr an. „Wird schon“, bleibt Ulf entspannt, „wir haben ja Wind zum Segeln und sonst lassen wir unterwegs einfach eine Insel aus.“

Die Zwangspause in Tobermory dient auch der Entspannung.

Urig und wild sind unbekannte Ziele wie die Insel Muck

„Dead slow ahead“, heißt Ulfs Kommando bei der Ansteuerung von Muck – also langsamste Fahrt voraus. Im Hauptort der kleinsten der sogenannten vier „Small Isles“, auf Port Mor, gibt es nur eine Handvoll Häuser. „Wie kann man hier nur leben?“, fragt sich Grit beim Spaziergang über die von Puffin- und Möwenkolonien bewohnte Insel. Gerade einmal 30 Einwohner nennen die Insel ihr Zuhause. Sie züchten Schafe, Rinder und Ponys, fahren zum Fischen raus aufs Meer und vermieten im Sommer ein paar ihrer Cottages an Ruhe suchende Urlauber.

Ein Dutzend Häuser und 30 Bewohner machen die Insel Muck zu einem liebenswerten Stopp.

Unter Vollzeug kreuzen wir am siebten Tag der Reise die Westküste von Skye entlang nach Norden. Svenja, Gert und Marion betteln den Rest der Crew um warme Klamotten an, am Flughafen von Aberdeen waren ihre Taschen spurlos verschwunden. Nur gut, dass am nächsten Morgen warme Sonnenstrahlen im Loch Harport das Deck aufheizen und man bei der ersten und einzigen Gelegenheit für ein Salzwasserbad noch nicht einmal einen Bikini braucht.

Mit allem, was eine Ketch-Takelung an Segelgarderobe hergibt, ab in die Flaute.

Flaute und Sonnenschein ermöglichen ein seltenes Bad in schottischen Gewässern.

Wetter in Schottland: four sesaons a day

Typisch Schottland. Der sonnige Morgen mit leichten Winden wird noch am Vormittag durch eine neblige Waschküche mit Flaute abgelöst. Und keine drei Stunden später rauscht unsere Ketsch unter doppelt gerefftem Groß und sauber genähter Fock bei sechs Windstärken aus Nordwest in die Uig Bay ein, begleitet von sintflutartigen Regenfällen aus tiefschwarzen Wolken. Die Einheimischen nennen solch ein Wetter auch schlicht: four seasons a day!

Eben noch Flaute, dann wieder Powersegeln – die Wetterwechsel kommen schnell.

Im Uig Hotel, der ehemaligen Kutschenstation des Ortes, kommt es doch noch zu einem Happy End. Das bereits verloren geglaubte Gepäck ist wieder aufgetaucht und wird die 300 Kilometer hierher nachgeliefert. Auch die dunklen Wolken haben sich verzogen. Und direkt neben der Bordwand grunzt ein silbrig-grau schimmernder Seelöwe. Jetzt trennen uns nur noch 25 Seemeilen von unserem Törnziel. „Kurs Nord zu Ost“, gibt Ulf die Richtung vor und auf Kanal 16 trällert die Frauenstimme von Stornoway Radio ohne Pause.

Die wenig scheuen Seelöwen lassen sich immer wieder auch dicht am Schiff blicken.

Die Äußeren Hebriden sind eine 120 Seemeilen lange Inselkette

Am zehnten Tag unserer Reise erreichen wir die Äußeren Hebriden. Die 120 Seemeilen lange und wild zerzauste Inselwelt legt sich wie ein riesiger Wellenbrecher vor die Nordwestküste Schottlands. Die Bewohner des windzerzausten Inselmeeres aus endloser Moorlandschaft, strahlend weißen Sandstränden und Tausenden von Salz- und Süßwasserseen werden nur durch die milden Temperaturen des Golfstroms geschont. Ihr bescheidenes Auskommen verdienen sie sich als Kleinbauern, Fischer oder Lachsfarmer. Oder sie sind mit der Herstellung von Harris Tweed beschäftigt, einem der teuersten Stoffe der Welt.

Die VELDANA erreicht die Äußeren Hebriden bei Tabert auf South Harris.

„Ciamar a tha sibh anh diugh?“ zu Deutsch: „Wie geht es Ihnen?“ fragt uns ein älterer Angler nach der Ankunft in Tarbert auf der Insel Harris. Ihre gälische Sprache haben sich die kauzigen Bewohner bewahrt, auch Wegweiser und Straßenschilder kennen oft nur die Sprache der Ureinwohner. Mit dem Bus fahren wir einmal quer über die Insel, im Inselnorden über zerklüftete Mondlandschaften aus riesigen Steinblöcken, im Westen über rundgeschliffene Hügelketten. Vorbei an kilometerlangen Sandstränden, knallgrünen Grasbänken, einem Golfplatz und dem Standing Stone Clach Mhic Leoid.

Immer freundlich und kauzig: Krabbenfischer in Leverburgh auf Lewis

Lustige Namen: Das nächste Ziel heißt Lochmaddy

Die Leuchtturminsel Sgeir Ghlas inmitten der Felsen und Untiefen des Loch Tarberts möchte Ulf beim Auslaufen am nächsten Morgen „mit einer Kabellänge Abstand an Backbord passieren.“ Danach geht es, erstmals auf dieser Reise, wieder südwärts. Die einzige Stadt der Äußeren Hebriden, Stornoway im Norden der Insel Lewis (8.200 Einwohner), schaffen wir auf dieser Reise nicht mehr. Dafür aber Lochmaddy auf North Uist.

Unzählige Inseln versperren in der fjordartigen Zufahrt nach Lochmaddy den Weg, eine Handvoll Seezeichen weist den Weg. Wir dürfen an der Innenseite des Fährterminals festmachen, bekommen Wasser und Strom gelegt, alles gratis. Auch wenn der verschlafene Hauptort der Insel nicht viel zu bieten hat, die flache Landschaft aus endlosen Heideflächen und weißen Sandstränden gehört zur schönsten der Hebriden. Und: Wer nicht zu Fuß gehen möchte, kann die Insel von der Poststation aus mit dem Postbus erkunden.

Marinas muss im Revier niemand erwarten, Anlegestellen wie hier in Lochmaddy gibt es trotzdem fast immer.

Segeln unter Vollzeug. Mit blau-weißem Spinnaker und rot-weißem Besanstagsegel, mit vollem Groß und gesetztem Besansegel schafft VELDANA gerade mal knappe vier Knoten, zwei davon durch südsetzenden Strom. Voraus aber liegen 45 Seemeilen bis zur südlichsten und letzten Insel der Äußeren Hebriden, bis nach Barra. „Wenn die Tide kentert, fahren wir rückwärts“, versucht Lars dem Schipper ein paar Motorstunden abzuschwatzen. Der aber gibt stattdessen das Kommando „klar bei Makrelenangel“ und schmeißt pünktlich zum Fischessen kurz nach Sonnenuntergang vor Sandwick im Loch Carnan den Anker. Den Rest der Wegstrecke erledigen wir am nächsten Morgen mit fünf Windstärken aus Nordwest.

Ankern umgeben von grünen Hügeln gehört mit zu einem Trip durch die Hebriden.

Auch Barra bestätigt die Eindrücke der Reise: wild, grün, romantisch

Castelbay. Der alte Heringshafen der Insel Barra wird beschützt vom Kisimul Castle, einer alten Festungsanlage auf einer vorgelagerten Insel. An Land gibt es ein paar typische, spitze Giebeldachhäuser im Schutz der grauen Felsen, eine Kirche mit viereckigem Sandsteinturm, ein Pub und eine Tankstelle. Die Straßen auf der zwölf Kilometer langen Insel sind einspurig, das Inselinnere ist nur für Wanderer erreichbar. Insgesamt leben auf Barra gerade einmal 1.300 Einwohner. Trotzdem betreibt die kleine Insel einen Flughafen mit täglichen Linienflügen nach Glasgow.

Castlebay ist das gemütliche Inselzentrum von Barra.

Flug BA 8852 von British Airways startet um 11.50 Uhr in Tràigh Mhór auf der Insel Barra, für einen Teil der Crew ist der Törn hier zu Ende. Von der wilden und abgeschiedenen Inselwelt geht es zurück in die Zivilisation. Mit einem Seesack voller Erinnerungen: an ständige Wetterwechsel, starke Strömungen, gelbe Ölklamotten und gebratene Makrelen.

Kaum zu glauben aber wahr: Tràigh Mhór ist eine weite Bucht aus Muscheln und Sand, die bei Hochwasser im Meer versinkt. Der harte Boden der Bucht ist bei Niedrigwasser die Landepiste des Flughafens. Tatsächlich ist das der einzige tidenabhängige Flughafen der Welt. Ein letztes Mal wird die Tagesplanung vom Tidenkalender bestimmt, so steht es auch im Flugplan: „Flight times subject to tides.“

Auf Barra bestimmt der Tidenkalender sogar die Flugzeiten.

Weitere Infos zum Revier

Charter

Keine der bekannten großen Charterfirmen betreibt an der schottischen Westküste einen Stützpunkt. Die meisten lokalen Firmen vor Ort betreiben kleine Stützpunkte mit vier bis zehn Schiffen. Davon aber gibt es entlang der schottischen Westküste einige. Fündig wird man beispielsweise bei Skye Yachts oder Sail Babachro.

Rund um Oban sind die meisten Charteranbieter an der schottischen Westküste.

Einige deutsche Charter-Agenturen kennen den schottischen Markt und können bei der Buchung der Charteryacht behilflich sein. Neben den herkömmlichen Charteryachten sind hier in den Flotten auch Yachten von Herstellern wie Westerly oder Moody vertreten.

Beim Tabert Store auf der Insel Lewis gibt es neben allerlei Praktischem auch viele Infos.

Anreise

Mit dem Flugzeug bis nach Glasgow, Edinburgh, Aberdeen oder Inverness. Weiter geht es mit dem Zug oder mit dem Bus zum Ausgangshafen. Mit dem eigenen Boot sind es von Helgoland bis nach Inverness knapp 500 Seemeilen, dann weiter durch den Kaledonien-Kanal (etwa drei Tage).

Wind und Wetter

Sehr abwechslungsreich. Auch in den Sommermonaten muss man mit durchziehenden Tiefdruckgebieten, wechselnden Winden und Niederschlag rechnen. Zum Glück aber ändert sich die Wetterlage meist sehr schnell. Im Sommer herrschen nur selten über 20 Grad. Westwinde dominieren. Frei nach dem Motto: Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte eine halbe Stunde 😉

Häfen und Ankerplätze

Richtige Yachthäfen gibt es auf dem Törn keine. Hin und wieder gibt es kleine Anlegestellen, oder man darf an der Innenseite des Fähranlegers festmachen. Meistens aber wird geankert, schweres Ankergeschirr ist bei den häufig starken Winden Pflicht.

Literatur & Seekarten

Die Schottische Westküste von „The Yachtsman’s Pilot“ von Imray ist in vier Bände aufgeteilt: „The Western Isles“ (Äußere Hebriden), „Skye and Northwest Scotland“, „Isle of Mull and adjacent coasts“, „Clyde to Colonsay“. Für den Landgang: Schottland, Andreas Neumeier, Michael Müller Verlag

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Gregor SommerNorbert Wisch Recent comment authors
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Norbert Wisch
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Norbert Wisch

Schöner Bericht. Ich war diesen Sommer dort (Juni) eine Woche rund Insel Mull mit Durchquerung Corryvreckan bei Wind gegen Strom – eine Grenzerfahrung. Sehr abwechslungreiches Wetter, um 13 Grad, aber sehr schöne Landschaft und ausgesprochen erholsam. Im August fahre ich erneut mit meiner Frau zum Segeln von den Orkneys zu den Hebriden.

Gregor Sommer
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Gregor Sommer

Danke. Da bekomme ich Lust …!