Von Sizilien aus auf die Liparischen Inseln segeln

Hans Mühlbauer

Von Hans Mühlbauer

Hans Mühlbauer ist in den letzten vier Jahrzehnten auf seinem eigenen Hochsee-Katamaran und vielen anderen Yachten mehr als 100.000 Seemeilen weltweit gesegelt. Als Journalist, Autor und Filmemacher publiziert er Bücher, Fachartikel und Videos. Er ist Inhaber der Agentur DMC-Reisen, die maritime Incentives und Events für Firmen und Gruppen organisiert und weltweit Charteryachten vermittelt.

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Titelfoto: ©Sönke Roever

Das Segelrevier der Liparischen Inseln besticht durch seine Vielfältigkeit

Die sieben Eilande der Liparischen Inseln könnten unterschiedlicher nicht sein: In Vulcano brodeln die Schwefelquellen direkt am Hafen, auf Lipari wird vulkanisches Glas abgebaut und Panarea ist die VIP-Insel mit schmucken versteckten Villen. Ganz anders Filicudi und Alicudi, hier sagen sich Fuchs und Gans gute Nacht, denn der Touristenstrom bleibt mangels Häfen und Unterkünften aus. Salina ist dagegen die Heimat der Kapern und des süßen Malvasiaweins und der aktive und mehr als 900 Meter hohe Vulkan Stromboli lässt glühende Lavabrocken den Nordhang hinunterrollen und zischend im Meer versinken.

Sieben Inseln, die wir alle der Reihe nach mit der Charteryacht besuchen wollen. Unser erstes Ziel ist Porto di Levante auf der Insel Vulcano, nur rund drei Segelstunden von Sizilien entfernt. Hier, in Milazzo, Marina di Portorosa oder der neuen Marina Capo d’Orlando liegen die Charterflotten des Reviers. Leichter Westwind weht schon vor dem Anlegemanöver die ersten schwefeligen Vulkandämpfe zu uns herüber. Der Anker fällt, römisch-katholisch machen wir mit dem Heck an einer Pier fest.

Der kleine Hafen von Vulcano mit Fährpier und Schwimmsteganlage ©Michael Amme

An der Hafenfront reihen sich Geschäfte und Bars aneinander, gleich daneben erhebt sich ein schroffer, schwefelgelber Hügel, von dem aus die riechenden Gase bis zum Liegeplatz strömen. Der Hügel ist eine Art Freiluftsuhle, Acque Calde genannt, in deren schwefelhaltigem grauen Heilschlammwasser sich Touristen, Rheumakranke und Segler für ein paar Euro Eintritt im Schwefelschlamm suhlen können. Aber Achtung: Wer beim anschließenden Bad im Meer nicht aufpasst, kann sich an den aus dem Meer sprudelnden heißen Schwefelgasen leicht die Fußsohlen verbrennen.

Die Acque Calde laden zum Schlammbaden ein. ©Michael Amme

Im Land der Lava, Asche und heißen Quellen

Willkommen im Segelrevier der Vulkane. Alle Liparischen Inseln stammen aus den Tiefen der Erde und sind vulkanischen Ursprungs. Spuckt ein Vulkan Feuer, Lava und Asche, ergibt sich ein schöner runder Vulkankegel, der auch unter Wasser schnell auf große Tiefen abfällt. Mit der Folge, dass es rund um die Inseln nur selten Raum für geschützte Ankerbuchten gibt und auch die wenigen Häfen im Archipel nicht unbedingt als sicher zu bezeichnen sind. Viele der Steganlagen sind wahlweise ungeschützt oder nach Osten offen und damit bei Wellen oder Schwell schnell ungemütlich. Ist schlechtes Wetter angesagt, ist der Rückzug in einen sicheren Hafen auf Sizilien oft die einzig richtige Wahl.

Hübsch und nach Osten offen: die kleine Steganlage von Vulcano ©Michael Amme

Auch hier in Porto di Levante gibt es südlich des Fähranlegers so eine nach Osten offene Schwimmsteganlage mit Muringleinen, Wasser und Strom, die unter normalen Bedingungen einen herrlichen Liegeplatz bietet. Dazu kann man hier im nördlichen Teil der Hafenbucht im Dunst der Schwefelwolken auf fünf bis zehn Meter Wassertiefe sehr gut ankern.

Der Ankerplatz von Porto di Levanto bietet guten Halt. ©Michael Amme

Wir ziehen durch den lebendigen Ort mit seinen vielen Restaurants, Trattorien und Bars und freuen uns auf die italienische Küche. Unter Tamarinden nehmen wir auf der Terrasse einer Trattoria nahe am Hafen Platz und bestellen Frutti di Mare zur Vorspeise und Pesce di Spada – Schwertfisch – zur Hauptspeise. Die Pasta ist herrlich al dente und der Fisch zergeht als Carpaccio auf der Zunge – schon an Tag eins zieht uns das Revier mit allen Sinnen in seinen Bann.

Schwarzer Sand in Porto Ponente auf Vulcano

Am nächsten Tag verholen wir unseren Katamaran in die Bucht Porto Ponente, eine Ankerbucht an der gegenüberliegenden Nordwestküste von Vulcano. Unser Eisen bohrt sich in den Sabbie Nere, den schwarzen Sand, der auch den Badestrand der Bucht bildet.

Der Badestrand von Porto Ponente ist für seinen schwarzen Sand bekannt. ©Michael Amme

Von hier aus machen wir uns auf den Weg zum Gran Cratere, dem höchsten Berg der Insel. Der Aufstieg dauert gut eine Stunde und festes Schuhwerk ist unbedingt ratsam. Über eine unwirtliche Mondlandschaft geht es bis zum rauchenden Krater hinauf, belohnt von einem grandiosen Ausblick über die Meerenge bis zur nahen Nachbarinsel Lipari.

Der Gran Cratere ist der höchste Berg der Insel Vulcano. ©Sönke Roever

Salina ist die Heimat des Malvasiaweins

Nächster Tag, nächste Insel, heute steht Salina auf dem Programm. Die Insel ist die Heimat des Malvasiaweins und wir bekommen einen Liegeplatz in der geschützten Marina des Hafenortes Santa Marina. Ein Hafen mit 50 Liegeplätzen hinter einem hohen Wellenbrecher, der hier tatsächlich auch vor Seegang aus östlichen Richtungen schützt. Wer die Bordkasse schonen und die stolzen Liegegebühren sparen möchte, der kann vor dem Hafen auf gut haltendem Sand ankern oder, gegen Gebühr, an einer der ausliegenden Murings festmachen.

Der Hafen von Salina ist auch gut gegen Ostwinde geschützt. ©Hans Mühlbauer

Großen Touristenrummel findet man auf Salina nicht, stattdessen viel Ruhe und Ausgeglichenheit. Wir schlendern an rosafarbenen Oleanderbüschen vorbei, bestaunen die in gelber Pastellfarbe gestrichene Dorfkirche und spazieren den Uferweg Richtung Süden zum nahen Nachbardorf Lingua. Hier, in der Cucina Alfredo, gibt es Pane Cunzanto, riesige Brötchenhälften mit einem Berg aus frischen Zutaten freier Wahl: Tomaten, Zwiebeln Mozzarella, Thunfisch, Basilikum, Kapern, Speck und vieles mehr.

Pane Cunzanto ist das Aushängeschild des Kultlokals der Cantina Alfredo auf Salina. ©Michael Amme

Am nächsten Morgen ankern wir vor dem Strand von Pollara in einem vom Meer erodierten Krater. Das Ufer säumen pittoreske, in den Fels geschlagene Bootshäuser, der kleine und verschlafene Ort liegt einen Kilometer entfernt. Das Tagesziel aber heißt Filicudi, gerade einmal zehn Seemeilen entfernt. Die Etappen zwischen den Inseln bleiben stets überschaubar, das auch als Äolische Inseln bezeichnete Archipel hat eine Ausdehnung von etwa 25 mal 45 Seemeilen.

Alt, aber immer noch in Funktion: die Boothäuser von Pollara. ©Hans Mühlbauer

Der Süden Filicudis verspricht Ruhe und Entspannung

Filicudi wird von 200 Einwohnern bewohnt, es gibt nur ein einziges Hotel und Autos dürfen nicht mit auf die Insel gebracht werden. Wer das Inseldorf Filicudi Centro besuchen möchte, findet hier eine kurze Pier, an der bei ruhigem Wetter etwa fünf Yachten festmachen können. Oder man ankert etwas südlich davon zwischen den Bojen der Fischer.

An der Südküste von Filicudi liegt der kleine Ort Pecorini Porto. ©Sönke Roever

Wir aber entscheiden uns für die Südküste und machen an der kurzen Pier vor dem Ort Pecorini Porto fest. Ein kleiner Laden in einer Gasse gleich neben unserem Liegeplatz versorgt Einheimische und Touristen, die urige Location ist eine Mixtur aus Mini-Supermarkt, Getränkeladen und Bar. Am Abend sitzen wir auf der ruhigen Terrasse des kleinen Restaurants am Hafen und genießen den Blick auf das ruhige Meer im Abendlicht. Filicudi ist ein entspannter Platz für Leute, die fernab des hektischen Alltagslebens Ruhe suchen und sich auf sich selbst besinnen möchten.

Das Farbenspiel der Grotte Bue Marino kann im Nordwesten von Filicudi bewundert werden. ©Sönke Roever

Wirklich sehenswert auf Filicudi ist das spektakuläre Farbenspiel der Grotte Bue Marino im Nordwesten. Die Legende besagt, dass in der Höhle ein furchterregendes Monster lebt, das mit seinem Gebrüll die Leute vertreibt. Doch das Gebrüll kam in Wahrheit von einer der bis zu drei Meter großen Mönchsrobben, die hier früher gelebt haben und nach der die Höhle benannt ist. Ebenfalls sehenswert ist der 85 Meter hohe Obelisk La Canna gleich westlich von Filicudi, der ein beliebter Tagesankerplatz für Touristen und Taucher ist.

Markant ist der 85 Meter hohe Obelisk La Canna. ©Sönke Roever

Auf Alicudi gibt es fast nichts zum Anlegen

Auch an Tag fünf der Reise sind es wieder nur zehn Seemeilen, das Ziel ist Alicudi, die westlichste Insel des Archipels. Die Küsten fallen hier so steil ab ins Meer, dass es keinen Hafen und keine Ankerbucht gibt, über Telefon und Elektrizität verfügt die Insel erst seit 1990. Einzig der kleine Fähranleger von Punta Palomba an der Ostküste kann bei gutem Wetter und mit Absprache für kurze Zeit zwischen den An- und Abfahrtszeiten der Fähren genutzt werden. Für einen schnellen Blick auf die weißen Würfelhäuser, die vielen kleinen Fischerboote am Strand oder für einen kurzen Gang über die kleinen Steintreppen, die die verstreuten Ansiedlungen verbinden. Die 100 Einwohner der Insel bauen Feigen, Mandeln und Kapern an, Touristen kommen fast keine, mehr als ein winziges Hotel mit zwölf Zimmern gibt es hier nicht.

Kaum Möglichkeiten zum Anlegen auch auf der Insel Alicudi. ©Hans Mühlbauer

Mondän, rausgeputzt und sehr beliebt: Panarea

Ganz anders Panarea, die Insel der Schönen und Reichen, angeblich einer der begehrtesten Urlaubsorte der Welt. Hier verstecken sich kleine, feine Hotels und schicke Villen zwischen Oliven- und Feigenbäumen und nicht selten ankern große Motor- und Segelyachten vor dem Dorf San Pietro. Autos gibt es keine auf der Insel, der Personentransport findet mit elektrobetriebenen Golfcarts statt und Lasten werden auf kleine Motor-Dreiräder verladen.

Inmitten der Wohnviertel findet sich eine erlesene Auswahl erstklassiger Restaurants, die für gutes Geld alles auf den Teller bringen, was die teils hauseigenen Gemüsebeete und die See hervorbringen.

Selbst die Carabinieri benutzt auf Panarea ein Golfcart. ©Michael Amme

Auf einer schmalen geteerten Straße machen wir uns auf zum Südzipfel der Insel, zum Punta Milazzese. Hier, 25 Gehminuten später, blicken wir auf die Umrisse von 23 Hütten aus der Bronzezeit – ein lohnender Spaziergang. Gleich nebenan liegt auch die vermeintlich spektakulärste Bucht des gesamten Archipels, die Cala Junco. Auch wenn das Ankern hier verboten sein soll: Bei ruhigem Wetter ist die von wilden und hohen Felsen umrahmte Bucht stets voll mit Schiffen.

Die Cala Junco auf Panarea ist ein sehr beliebter Ankerstopp. ©Hans Mühlbauer

Zwei Seemeilen östlich der Insel Panarea liegt das Plateau einer versunkenen Insel, eine Flachwasserzone mit einer Reihe von Klippen und unbewohnten Mini-Inseln. Mit Vorsicht manövrieren wir unseren Katamaran in das Labyrinth und ankern inmitten einer wundervollen Landschaft auf schlecht haltendem Ankergrund aus Steinen und Felsplatten. Das Wasser ist glasklar und aus unzähligen sogenannten Fumarolen blubbern Gasblasen vom Meeresgrund bis an die Oberfläche, der Platz ist eine beliebte Destination für Taucher.

Aus sogenannten Fumarolen blubbern Gasblasen bis an die Oberfläche. ©Hans Mühlbauer

Den Höhepunkt eines Törns durch die Liparischen Inseln heben wir uns fast bis zum Ende auf: Stromboli. Schon im Altertum wurde der regelmäßig spuckende Vulkan als weitreichendes Leuchtfeuer zur Navigation verwendet. Auch heute noch ist der Stromboli einer der aktivsten Vulkane der Welt.

Eruptionen wie diese sind auf Stromboli keine Ausnahme, sondern die Regel. ©Michael Amme

Stromboli trumpft als Highlight des Törns auf

Nach der Umrundung der Nordküste kommt der Hauptort Scari in Sicht. Die Pier ist den Ausflugsdampfern vorbehalten, für Segler ist da kein Platz. Doch gleich nördlich des Anlegers können wir auf einer Sandbank auf vier bis zehn Metern Wassertiefe sehr gut ankern – immer vorausgesetzt, dass kein Schwell um die Nordspitze schwappt. Wer möchte, kann hier für die Nacht auch eine (teure) Muring nehmen.

Der Ankerplatz von Stromboli ist weit und offen. ©Michael Amme

Der Ort bietet Restaurants und Versorgungsmöglichkeiten, doch das wirklich spektakuläre Erlebnis auf Stromboli ist die Besteigung des über 900 Meter hohen Vulkans. Um 17 Uhr beginnt unsere gebuchte Tour nahe der Pier. Als Ausrüstung vorgeschrieben sind: Bergstiefel oder feste Sportschuhe, eine Taschenlampe mit Reservebatterien, Pullover und Windjacke und dazu etwas Verpflegung mit mindestens einem Liter Wasser pro Person.

Für normal sportliche Leute ist diese Tour durchaus machbar. Doch in den Sommermonaten ist der Aufstieg am späteren Nachmittag definitiv schweißtreibend. Die Strapazen aber lohnen, denn oben angekommen ist das Erlebnis einzigartig: Flüssige und hell glühende Lava strömt aus dem Berginnern und fließt den Abhang hinunter – besonders nach Einbruch der Dunkelheit ist das Spektakel beeindruckend.

An dem Vulkanrand des Stromboli zu stehen ist ein Erlebnis fürs Leben. ©Hans Mühlbauer

Mindestens genauso beeindruckend ist das Spektakel von See aus, vor dem Abhang von der Sciara di Fuoco. Diese 900 Meter lange Piste rollen die oben ausgespuckten, glühenden Lavabrocken herunter. Bis sie mit lautem Zischen und einer Dampfwolke im Meer versinken. Aber Achtung: Manche Brocken prallen an unten liegenden Felsen ab und machen einen riesigen Satz weit hinaus ins Wasser!

Gleich neben dem Fähranleger von Scari auf Stromboli liegt der Badestrand. ©Michael Amme

Lipari ist die größte Insel des Archipels

Erst ganz zum Abschluss des Törns besuchen wir Lipari, mit fast zehn Kilometern Länge die größte Insel des Archipels. Mit dem Export von Obsidian, schwarzes Glas aus den Eruptionen des Vulkans, gelangten die Einwohner schon in prähistorischer Zeit zu Wohlstand. Heute zählt die Insel mit 13.000 Einwohnern die meisten Bewohner der Liparischen Inseln.

Lipari (im Hintergrund) ist die größte Insel des Archipels. ©Sönke Roever

In der weitläufigen und nach Osten offenen Hafenbucht des gleichnamigen Ortes gibt es mehrere Schwimmsteganlagen, die mitten im Ort Lipari gleich gegenüber der Bars und Restaurants liegen. Auch wir zurren hier trotz des leichten Schwells die Muringleinen fest und verzichten auf einen besser geschützten Platz in der Marina Pignataro etwas abseits des Ortes weiter im Norden.

Yachthafenatmosphäre an einer der Schwimmsteganlagen von Lipari ©Michael Amme

Fazit: Der Mix der Liparischen Inseln bietet einen einzigartigen Flair

Der Ort Lipari ist berühmt wegen seiner pittoresken Häuser, verwinkelten Gassen und schönen Plätzen. Hier machen sogar Kreuzfahrt-Segelschiffe wie die Star Clipper Station. Wir genießen das pure italienische Leben, die proppevolle und autofreie Einkaufsstraße und einen Cappuccino am Platz mit Blick auf die Marina Conta, die für kleine Ausflugsschiffe und einheimische Boote reserviert ist.

Die Fußgängerzone von Lipari ist von Einheimischen und Touristen gleichermaßen belebt. ©Michael Amme

Bei dem Gedanken, morgen die Inseln wieder zu verlassen, kommt Wehmut auf. Das italienische Dolce Vita, die vielen Naturwunder, die Unterschiedlichkeit der Inseln und ihrer Anlandeplätze und die kurzen Entfernungen geben diesem Revier einen unwiderstehlichen Charme, der nur eine Möglichkeit offenlässt: wiederkommen.

Sonne, Lava und Feuer sind auch die Farben des Reviers. ©Michael Amme

Charter

Das Charterangebot rund um die Liparischen Inseln ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, ebenso die Anzahl der Ausgangshäfen rund um das Revier: An Siziliens Nordküste bieten sich die moderne Marina Portorosa und die neue Marina Capo d’Orlando als Ausgangshafen an, ebenso gibt es Charteroptionen in Milazzo, das mit etwa 30 Seemeilen etwas weiter von den Inseln entfernt liegt. Für den Transfer vom Flughafen Catania aus müssen allerdings eineinhalb Stunden eingerechnet werden. Wer vom italienischen Festland aus startet, muss etwa 40 Seemeilen bis zur ersten Insel des Archipels segeln, zum Beispiel von Tropea oder Vibo Marina aus.

Diese Charter-Agenturen helfen dir eine Yacht zu finden

Für eine deutschsprachige Beratung und die zuverlässige Buchung von Charteryachten bewährter Anbieter rund um die Liparischen Inseln können diese Firmen behilflich sein:

Charter-Stützpunkte, Mitsegelgelegenheiten und weitere Dienstleistungen (Anzeigen)

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Christian Wetzel
Christian Wetzel
6 Monaten her

Sehr gut ankern vor Stromboli? Da muss der Anker wohl zufällig eine sichere Stelle am Grund gefunden haben und der Wind sehr moderat gewesen sein. Ich rate dringend davor ab, dort vor Anker übernachten zu wollen. Wer Sicherheit vorzieht, sollte auf jeden Fall an eine Boje gehen. Und teurer als ein Liegeplatz im Hafen ist sie auch nicht!

Thomas
Thomas
6 Monaten her

Keine Panik. Ich habe mehrfach – mit jeweils ca. 20 anderen Jachten – vor Stromboli über Nacht geankert. Soo schlecht ist der Ankergrund nicht. Schwell kann wie beschrieben ein Problem sein und bei stärkerem Wind möchte man dort nicht liegen.