Die Küste der Calanques: Segeln entlang der stillen Ecke Südfrankreichs

Von Karen Amme

Karen Amme schreibt als freie Journalistin für Zeitschriften, Tageszeitungen und Fachmedien, außerdem unterrichtet sie als Dozentin den journalistischen Nachwuchs. Die Liebe zum Meer hat sie zunächst unter Wasser als Taucherin entdeckt. Die Liebe zum Segeln entfachte ihr Mann – zuerst auf einer dreimonatigen Segelreise rund Italien, dann auf mehr als 50 Chartertörns in ganz Europa und der Karibik.

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Wer auf Kurs West Richtung Marseille segelt, findet Ruhe und Abgeschiedenheit

Der Anker taucht in glasklares, acht Meter tiefes Wasser, die Maschine verstummt. Vom Land gegenüber ist das rhythmische Zirpen der Grillen zu hören. Die tiefstehende Sonne malt die Felsen in warmem Ocker an, sanft und leise schwappen die Wellen gegen die Bordwand. Eine Kulisse wie aus dem Urlaubsprospekt – mit einer monumentalen Festung auf dem Hügel gegenüber, die sich ins dichte Grün schmiegt. Ob man die besichtigen kann?

Die Festung Bregancon am Cap Blanc ist die Sommerresidenz des französischen Präsidenten

Wir machen das Dinghi klar und tuckern hinüber, vier in einem kleinen Schlauchboot, „das ist echt zu klein für uns alle“, findet der 16-jährige Jakob. Er hat nicht unrecht, dennoch setzen wir über, mein Mann Michael, unsere Kinder Jakob, Nora, 19, und ich. Wir tuckern an Land und laufen auf dem watteweichen Strand auf und ab und wundern uns über die dezenten Absperrungen. „Die sollten Sie lieber nicht überqueren“, platzt plötzlich eine Stimme in unsere Gedanken. Der freundliche Franzose deutet auf die gelbe Absperrung und schüttelt entschieden den Kopf. „Das wird sonst teuer!“ Und dann erzählt er uns, dass die schmucke Burg die Sommerresidenz der französischen Präsidenten ist und das Betreten der Halbinsel Cap de Brégancon unter Strafe steht. „1.500 Euro soll das angeblich pro Person kosten!“

Die weite Bucht und der Strand gleich neben der Festung sind frei zugänglich

Seit 50 Jahren erholen sich hier die französischen Präsidenten

Um ein Haar hätten wir also bereits an Tag eins das Urlaubsbudget über Gebühr belastet! Stattdessen lassen wir unsere Blicke nun lieber aus der Ferne die grobsteinigen Mauern des Fort de Brégancon hinaufwandern. Hinter diesen Mauern, so erfahren wir, verschnaufen seit rund 50 Jahren die französischen Staatschefs – erst Georges Pompidou, später auch Francois Mitterand, Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy und Emmanuel Macron. Doch gerade jetzt steht die Burg leer, hören wir. Und dann plaudert der Franzose weiter, dass sich Macron hier einen Pool bauen lassen habe – ganz zum Ärger einiger Franzosen, die so eine Investition in Anbetracht der schwierigen Zeiten unangemessen finden.

Die vielen schöne Buchten und Häfen liegen nah beieinander

Am Abend sitzen wir im Cockpit, in der Hand einen französischen Rosé, vor uns die Seekarte mit dem vorausliegenden Küstenabschnitt. „Ich glaube, es gibt jede Menge schöne Buchten und Häfen von hier bis Marseille“, sagt Michael. Sein Zeigefinger huscht über die Karte, deutet hierhin und dorthin, sucht Buchten und Häfen aus, „hier fahren wir morgen hin“, sinniert er leise, „und in den Tagen darauf ankern wir in den Calanques.“

Das Kontrastprogramm zum eigentlichen Ziel der Reise liegt auch auf dem Kurs: die Metropole Marseille

Am nächsten Morgen füllt eine Brise aus Süd die Segel, Großsegel und Genua plustern sich auf wie ein stolzer Schwan während des Balztanzes. Unsere Charteryacht DREAM ON nimmt Fahrt auf, zurück bleibt die bleierne Hitze am Ankerplatz. Voraus liegen 30 Seemeilen bis nach Sanary-sur-Mer.

Die kleinen und einsamen Strandnischen in den Calanques sind das Ziel der Reise

Wir lassen die großen Namen der Côte d’Azur links liegen

Rückblick: Gestern waren wir im Hafen von Bormes-les-Mimosas gestartet, hier liegen die Yachten von Kiriacoulis am Steg vertäut, unter anderem unsere DREAM ON, eine Sun Odyssee 41.9. Die Hitze lastete schwer über dem Hafen, zum Glück darf man das Auto dort direkt gegenüber der Yacht parken. Also schnell das Gepäck ausladen, rüberreichen, einräumen. Dann einkaufen und abermals alles verstauen. Danach haben wir schnell die Leinen losgeworfen, wollten eine frische Brise suchen, aufs Meer hinausfahren, durchatmen.

Für unseren Törn haben wir beschlossen, den Teil der Küste anzusteuern, der sich nichts aus den großen Namen der Côte d’Azur macht. Wir wollen Cannes, Nizza, St. Tropez und Monaco links liegenlassen und stattdessen ruhige Buchten und entspannte Küstenorte suchen.

Weiße Segel, blaues Meer, viel Sonne: Südfrankreich hält was es verspricht

In Sanary-sur-Mer fanden viele Künstler Zuflucht

Nach fünf Stunden schiebt sich die Kulisse von Sanary-sur-Mer ins Sichtfeld, ein malerischer kleiner Hafenort mit Häusern in zarten Pastelltönen. Wir finden einen Platz für unsere DREAM ON und erkunden kurz darauf den Ort, in dem ab 1933 viele deutsche Künstler Zuflucht fanden. Thomas Mann war einer der ersten, er kam mit Familie und zog andere nach sich: Lion Feuchtwanger schrieb hier zum Beispiel seinen Roman „Die Geschwister Oppermann“, und Berthold Brecht wohnte mit seiner Frau Erika im Hôtel de la Tour direkt am Hafen, hin und wieder soll er in den Hafenbars „Le Nautique“ oder im „La Marine“ auf seiner Gitarre gespielt haben. Heute gibt es einen sechs Kilometer langen Spazierweg, der an die Literaten erinnert.

Wir verzichten auf die großen Namen und finden stattdessen Perlen wie Sanary-sur-Mer

Die Calanques wurden jüngst zum Nationalpark erklärt

Doch wir wollen nicht wandern, wir wollen weiter. Am nächsten Tag steht eines der Highlights der Reise auf dem Programm: die Calanques (Cala longue = lange Bucht), fjordartige Buchten mit Kalksteinklippen, die wild und schroff ins Meer stürzen und seit 2011 zum jüngsten Nationalpark des Landes zählen. Hier sind seltene Pflanzen, Meeresschildkröten und Delfine zu Hause, Wanderer kraxeln über die Felsen, in den sandigen Nischen tummeln sich Badenixen.

Wir werfen unseren Anker in der Calanque d’En-Vau, einer tief eingeschnittenen und wunderschönen Bucht und bringen – ganz wie es Rod Heikell in seinem Buch „Französische Mittelmeerküste und Korsika“ empfiehlt – eine Landleine aus.

Die Calanque d’En Vau mit ihren Kalksteinklippen lädt zum Baden und Entspannen ein

Die Calanques – Buchten, zum Bleiben schön

Das Wasser ist so klar, dass man bis auf den Grund sehen kann, „einfach zauberhaft“, sage ich laut und lasse meine Blicke über die Umgebung schweifen: über das Wasser, das in kleinen Wellen gegen die Felsen schwappt, über die steinernen Felswände, die sich weiß und mächtig in den Himmel erheben. Hier und da kleben Menschen in den Felswänden, sie werfen Ihre Badeschuhe ins Wasser, springen hinterher – und kraxeln kurz darauf wieder aus dem Meer und hinauf in die Felswand.

Wo es nur wenig Platz in den Calanques gibt muss mit Landleine geankert werden

Eigentlich könnte man Tage in den Calanques verbringen, die zum Teil über 100 Meter in die Höhe steigen. Man könnte von Bucht zu Bucht fahren, immer wieder den Anker werfen, schwimmen, schnorcheln, von Felsen springen. Immerhin umfasst diese zauberhafte Landschaft rund 20 Kilometer zwischen Marseille und Cassis. Doch wir müssen weiter, das nächste Ziel ruft: Marseille.

Auch die Anse de Figuerolles ist einer unserer vielen Stopps an dieser Küste

Ein Highlight auf diesem Segeltörn: die Metropole Marseille

DREAM ON nimmt Fahrt auf, legt sich sanft auf die Seite, das Wasser gurgelt an der Bordwand entlang. Weitere Buchten der Calanques ziehen an Steuerbord vorbei, Bilderbuchbuchten mit Schiffen darin und ein paar Häusern drumherum. Ein paar Seemeilen weiter zeigt sich der Prado-Strand, aufgeschüttet mit dem zermahlenen Geröll, das vom Bau der Marseiller Metro übrig war. Dann schiebt sich Marseille vor den Horizont.

Marseille ist mit seinen Liegeplätzen direkt im Zentrum eine der schönsten Metropolen für Segler

Einen Liegeplatz im Herzen von Marseille zu ergattern, scheint kein Problem zu sein. „Bei mir gibt es immer freie Liegeplätze“, sagt der Hafenmeister des Cercle Nautique et Touristique du Lacydon und offeriert uns ein Plätzen an einem seiner Schwimmstege. „Gerade in der Hochsaison sind unsere Dauerlieger unterwegs und daher immer Plätze frei.“

Die vielen Steganlagen im Zentrum von Marseille haben unterschiedliche Betreiber

Marseille: mal schick, mal cool, mal exotisch

Von unserem Liegeplatz aus sind es nur ein paar Fußminuten bis ins Stadtzentrum. Es ist später Nachmittag, wieder liegt eine bleierne Hitze über der Stadt. Menschen schieben sich über die Hafenpromenade und weiter über die Le Canebiére, über die Hauptschlagader der Stadt, die vom Hafen aus gen Osten führt und zu beiden Seiten Arme ausstreckt, Marseilles Shoppingmeilen: die Rue Paradis zum Beispiel, deren Auslagen nur Besserbetuchte anlocken.

Die Stadt ist jung, lebendig und abwechslungsreich

An deren Ende gräbt sich die Rue Sainte ins Häusergewirr, die berühmt ist für ihre coolen Boutiquen. Wir tasten uns vor, vorbei an Bürgerhäusern, an denen verschnörkelte Eisenbalkone kleben, bis auf den Marché des Capucins, einem Markt, der fest in arabischer Hand ist und nach der ganzen Welt riecht – nach quittegelbem Ingwer und nach thé à la menthe, nach Minztee, nach Curry, Safran und Muskat. „Probieren Sie mein Curry!“, ruft ein Afrikaner in wogender Dschellaba. Vor seinem Laden stehen Schüsseln voller Oliven, die in milchiger Brühe schwimmen. Auch das ist Marseille.

Das Altstadtzentrum mit seinen vielen Plätzen liegt gleich neben den Liegeplätzen

Nur einen Katzensprung von Marseille entfernt: eine weitere zauberhafte Calanque

Am kommenden Abend zieht es uns fort, nicht weil wir bereits alles Wichtige gesehen hätten oder Marseille nicht schön genug wäre. Vielmehr treibt uns die Hitze aufs Meer hinaus – und die Tatsache, dass eine knappe halbe Stunde entfernt eine Calanque liegen soll, die dem Tipp eines Stegnachbarn zufolge ganz zauberhaft sein soll: die Calanque de Morgiret auf den Frioul-Inseln. Und wirklich: Diese Bucht ist ein Traum. Fast weiß stürzen sich die Kalksteinfelsen ins Meer, man hört das Wasser an die Steine schwappen und Möwen kreischen, viele, wirklich viele Möwen. Und stetig kommen kleine Yachten von der französischen Metropole herüber, um die Stunden nach Feierabend zu nutzen.

Auf den Frioul-Inseln gegenüber von Marseille liegt die Calanque de Morgiret

Das Archipel der Îles du Frioul besteht aus zwei durch einen Damm verbundene größere Inseln namens Ratonneau und Pomègues. Darüber hinaus gehören auch das westlich davon im Meer schwimmende Eiland Tiboulen zur Inselgruppe sowie die östliche Île d‘If. Zusammen bilden die Inseln das 111. Stadtviertel Marseilles – rund zwei Seemeilen vor den Toren der Metropole. Und sie bilden offenbar auch Marseilles maritimes Naherholungsgebiet, wie man am Kommen und Gehen der kleinen und größeren Boote erkennen kann.

Der große Hafen der Frioul-Inseln hat trotz Hauptsaison reichlich freie Plätze

Weiter geht’s Richtung Île des Embiez

Unser letzter Zwischenstopp soll auf der Île des Embiez stattfinden. Am Abend zuvor hatte der Skipper wieder über der Karte gebrütet, hatte Ziele gesucht, gefunden und wieder verworfen, bis er irgendwann hochschaute und sagte: „Wie fahren morgen auf Paul Ricards Insel“, also auf das Eiland, das dem französischen Unternehmer und Erfinder des Pastis gehört. „Pastis, das ist Anislikör mit einem Hauch von Fenchel und Lakritze“, klärte er Nora und Jakob auf. Es klang fast eine Spur schwärmerisch aus seinem Munde.

Der Unternehmer und Erfinder des Pastis Paul Ricard war auch Maler

Zunächst aber gleitet jetzt auf dem Rückweg an Backbord die Küste der Calanques vorüber, „komm, lass uns doch noch einen Badestopp machen“, sage ich. Kurz darauf steuern wir in die Calanque de Sormiou, wieder mit ockerfarbenen Felswänden und Badestrand im Scheitel, dieses Mal aber viel breiter und mit reichlich freiem Ankerraum.

Die Calanque de Sormiou ist auch bei Badegästen beliebt und bietet reichlich freien Ankerraum

Später dann zieht das kleine Cassis vorüber, kurz darauf La Ciotat, die Hafenstadt, die für ihre schönen Strände bekannt ist. Bis wir irgendwann – rund drei Stunden später – die Segel bergen und die Maschine starten, weil die Île des Embiez voraus liegt.

Die Privatinsel Île des Embiez hat einen großen Yachthafen für Besucher

Darauf einen Pastis – Prost, auf Paul Ricard!

„Hier soll es jede Menge Felsen und Untiefen im Wasser geben“, erhebt unser Skipper seine Stimme und fordert uns auf, die Augen offen zu halten. Wir umschiffen alle Flachstellen und passieren kurz darauf die Hafenmole. Voraus liegen rund 650 Liegeplätze in einer Marina, die Mäzen Paul Ricard finanziert hat, wie wir später erfahren werden. Er hat auch die Apartmentsiedlung rundherum bauen lassen und das Meeresforschungszentrum mit Museum, Aquarium und Forschungslaboren. Und er war es, der einen Teil der Insel zum Naturschutzgebiet erklären lassen hat. „Darauf einen Pastis“, sagt mein Mann am Abend und erhebt das Glas: „Auf Paul Ricard!“

Rund um die Insel Île de Embiez gibt es schöne Ankerplätze vor feinsandigen Stränden

Überraschend, wie viele zauberhafte Plätze es auf diesem Küstenabschnitt gibt

Für den Rückweg hatten wir uns eigentlich noch ein Highlight der Reise vorgenommen: die Îles d’Hyères, die direkt gegenüber dem Ausgangshafen Bormes-les-Mimosas im dunkelblauen Meer schwimmen. Doch die Zeit ist knapp und gerade heute wird der Ankerplatz vor Porquerolles von 20 Knoten Wind aus Nord durchgepustet. Für die Entdeckung des idyllischen Inselarchipels müssen wir also wiederkommen, die Îles d’Hyères sind eine andere Geschichte. „Sehr schade“, sage ich, „dabei hatte ich mich auf diese ruhigen und autofreien Inseln echt gefreut.“

Für Porquerolles und die Îles d‘Hyères reicht die Zeit auf diesem Törn nicht.

Mit halbem Wind und siebeneinhalb Knoten preschen wir durch die Enge zwischen dem Festland und der Insel Porquerolles. Von hier aus sind es noch elf Seemeilen bis zu unserem letzten Stopp. Immer entlang dieser zauberhaften Küste, an der sich Pinien und Agaven in den felsigen Boden krallen. Wir werfen ein letztes Mal den Anker, dieses Mal unweit des Ausgangshafens, in einer kleinen Bucht vor dem Cap Bénat.

Das ganze Cap Bénat mit seinen vielen Villen ist Privatgelände und von Land aus abgesperrt

Villen verstecken sich in den grünen Hügeln, ein Hauch Lavendel duftet vom Ufer herüber. „Ich hätte nicht erwartet, an der Côte d’Azur so viele idyllische Buchten und Häfen zu finden“, sagt mein Mann zu mir. Ich gebe ihm recht und lasse Revue passieren, was für schöne Plätze wir angesteuert haben. Vom Macrons Bucht ganz am Anfang unserer Reise über die postkartenschönen Calanques bis hierher. Von den verpassten Îles d’Hyères ganz zu schweigen. Sollen alle anderen ruhig zwischen St. Tropez, Nizza, Cannes und Monaco hin und her segeln, denke ich still. Hauptsache, sie kommen nicht hierher – an diese wunderschöne Küste zwischen Toulon und Marseille.

Ziele wie der kleine Ort im Scheitel der Calanque de Morigou geben dem Revier ihren Reiz

Charter

Allgemein
Das Charterangebot in Südfrankreich ist sehr umfangreich, viele nationale und internationale Flottenbetreiber bieten ein großes Spektrum von Yachten an. Eines der Charterzentren ist der Hafenort Bormes-les-Mimosas unweit von Toulon (etwa auf halber Strecke zwischen Marseille und Nizza). Von hier kann man auf einem Wochentörn problemlos die Küste der Calanques sowie das 60 Seemeilen entfernte Marseille erreichen. Unter anderem hat auch die Firma Kiriacoulis Mediterranean hier einen Stützpunkt.

Flotte und Preisbeispiel
Insgesamt stehen auf der Basis von Kiriacoulis 32 Yachten von 36 bis 55 Fuß zur Verfügung, darunter neun Katamarane. Eine Yacht wie die von uns gecharterte Sun Odyssey 41.9 kostet zwischen 2.040 Euro in der Nebensaison und 4.420 Euro in der Hauptsaison – zuzüglich Endreinigung (150 Euro), Außenborder (80 Euro/Woche), Bettwäsche (10 Euro/Person) und Starter Pack (40 Euro). Alle Angaben beziehen sich auf die Saison 2020. Hier geht es zu den aktuellen Verfügbarkeiten und Preisen.

Weitere Infos und Buchung
Telefon: +30 210 98 86 187
E-Mail: charter@kiriacoulis.com
Internet: www.kiriacoulis.com

Moderne Charteryachten am Stützpunkt im Hafen von Bormes-les-Mimosas

Diese Charter-Agenturen helfen dir, eine Yacht zu finden

Für eine deutschsprachige Beratung und die zuverlässige Buchung von Charteryachten bewährter Anbieter können diese Firmen behilflich sein:

Diese Anbieter betreiben vor Ort einen Stützpunkt

Große und kleine, nationale und internationale Flottenbetreiber bieten in Südfrankreich moderne Yachten an. Unter anderen betreiben diese Firmen vor Ort ihren eigenen Stützpunkt.

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tomSönke RoeverThomas SV Rodspaetten Recent comment authors
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Thomas SV Rodspaetten
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Thomas SV Rodspaetten

Wir hatten einen Winter in Port-Saint-Louis-du Rhône verbracht und diese Gegend lieben gelernt. Auch zum Tauchen ist das einmalig. Man braucht nicht ins Rote-Meer zu reisen, es liegt alles hier an der Côte Bleue, die nicht vergebens diesen Namen trägt. Dann gibt es noch den Étang de Berre mit dem zauberhaften Städtchen Martigues. Auch mit stehendem Mast kann man in den Étang de Berre reinfahren. Hier gibt es auch unzählige Ankerplätze, wunderschöne Kieselstrände und tolle Wanderwege in den Pinienwäldern. Ein Tipp ist diese Region auf jeden Fall für Menschen, die nicht den Trubel suchen.

Sönke Roever
Admin

Hallo Thomas, danke für die Ergänzungen!

Thomas SV Rodspaetten
Guest
Thomas SV Rodspaetten

Auf Intervention von Sönke korrigiere ich meine erste Bemerkung, dass dieser Reisebericht schon mal publiziert wurde. Das stimmt tatsächlich nicht. In der Yacht 10/2017 ist ein ähnlicher Bericht erschienen, mit der gleichen Begeisterung für dieses Gebiet. Und folgerichtig hat Sönke diesen Teil im vorstehenden Kommentar entfernt. Sönke, sorry für die Verwechslung.

Sönke Roever
Admin

Kein Problem.

tom
Guest
tom

Interssanter Bericht, kenne die Gegend eher vom Land her. Wann ist die ‘ideale’ Reisezeit resp. von wann bis wann ist dort Segelsaison? Könnte mir vorstellen, dass während der Ferienzeit Juli/August alles übervoll ist.